Warum sind Aquaporine passiv?
Passive Transportmechanismen Wasser kann die Lipid-Barriere durch einfache Diffusion nur mit geringer Transportrate überwinden. Die Penetration der Wasser-Moleküle ist von der Fluidität (Dichte) und Zusammensetzung der Membran abhängig. Wasser-Moleküle werden spezifisch durch die Aquaporine transportiert.
Wie funktionieren Aquaporine?
Aquaporine sind Proteine, die einen wasserleitenden Kanal durch die Zellmembran formen; sie finden sich in der ansonsten wasserundurchlässigen Zellmembran vieler Pflanzen und Tiere. So lassen die Aquaporine zwar Wassermoleküle hindurch, verhindern aber, dass die Zelle Nährstoffmoleküle oder Salz-Ionen verliert.
Was sind die Transportproteine in der Zellmembran?
Ging man früher von mobilen Carriern in biologischen Membranen aus ( Valinomycin -Modell), so weiß man heute, dass die meisten Membran-Transportproteine stationär in der Membran sind. In diese Klasse von Transportproteinen gehören auch Proteine in Organell -Membranen, da sie sich nicht grundsätzlich von jenen der Zellmembran unterscheiden.
Was sind die Transportvorgänge in der Zellmembran?
Transportvorgänge in der Zellmembran. Proteine sorgen für Austausch, Kommunikation und Transport. Im folgenden Kapitel werden die Transportmöglichkeiten durch die ZellMembran erläutert. Kleine Moleküle können mittels Diffusion durch die Membran treten (Kohlenstoffdioxid, Harnstoff,…).
Was ist ein Transportprotein?
Im engeren Sinn bezeichnet Transportprotein ein Protein, welches stationär in der Zellmembran sitzt und den Transport durch die Zellmembran passiv erleichtert (Beispiel: Ionenkanal) oder aktiv bewerkstelligt (Beispiel Ionenpumpe).
Wie transportieren Moleküle durch die Membran?
transportieren Moleküle durch die Membran. selektiver Transport: Carrier ist dem zu transportierenden Molekül angepasst. aktiver oder passiver Transport möglich. Beispiel: Na +-K +-Pumpe (Nervensystem), Glukosetransporter (Zuckeraufnahme in die Zelle)