Was bedeutet Konzeption der Einrichtung?
Amin Kreuz definiert sie so: „Eine Konzeption ist eine schriftliche Ausführung aller inhaltlichen Schwerpunkte, die in dem betreffenden Kindergarten/ einer Kindertagesstätte für die Kinder, die Eltern, die Mitarbeiterinnen selbst, dem Träger und die Öffentlichkeit bedeutsam sind.
Welche Kindergarten gibt es?
Im Folgenden zeigen wir Ihnen die gängigsten Träger von Kindergärten auf.
- 2.1. Öffentliche Trägerschaft.
- 2.2. Freie Träger.
- 3.1. Montessori-Kindergarten.
- 3.2. Integrativer Kindergarten.
- 3.3. Waldorfkindergarten.
- 3.4. Waldkindergarten.
- 3.5. Bilingualer Kindergarten.
- 4.1. Internationaler Kindergarten.
Was sollte in einer Konzeption stehen?
Folgende Punkte müssen unbedingt enthalten sein:
- Vorstellung der Einrichtung.
- Vorstellung des Teams.
- Pädagogisches Leitbild.
- Elternarbeit und Zusammenarbeit im Team.
- Kooperationspartner und Öffentlichkeitsarbeit.
- Tagesablauf und besondere Angebote.
- Organisatorisches.
- Qualitätssicherung.
Wie findet man den richtigen Kindergarten?
Informiere Dich am Besten bei Deiner Stadtverwaltung oder direkt in den Kitas. An der Vergabe der Plätze kannst Du übrigens in den meisten Fällen nicht wirklich viel ausrichten. Meist werden die Plätze nach der Ortszugehörigkeit vergeben. In Orten mit mehreren Kitas kannst Du aber häufig eine Wunschkita angeben.
Was ist das Wichtigste im Kindergarten?
Im Kindergarten wird durch die pädagogische Betreuung gewährleistet, dass die Entwicklung Eures Kindes in wichtigen Bereichen gefördert wird. Wahrnehmung, Sprache sowie Bewegung und Koordination, Denken, Emotionalität und Empathie werden spielerisch ausgebaut.
Was schreibt man in ein Konzept?
Schritte für ein erfolgreiches Konzept
- Definieren Sie das Ziel. Der erste und gleichzeitig besonders wichtige Schritt beim Erstellen eines Konzepts ist die klare Festlegung des Ziels.
- Sammeln Sie Informationen.
- Entwickeln Sie Strategien und Herangehensweisen.
- Bleiben Sie beim Wesentlichen.
- Holen Sie sich Feedback.