Was brauchen wir für ein Seelenwesen?
Wir als Seelen, als Seelenwesen wollen uns durch all die Leben hindurch weiterentwickeln, um damit wieder nach Hause zu Gott zu gelangen. Dazu brauchen wir insbesondere die Transformation und Entwicklung unserer Psyche, mit all ihren Gefühlsmustern, Wünschen usw. Beim Sterben lebt unser Seelenwesen weiter.
Was versteht man unter der Seele?
Seele = Psyche + Seelenwesen. Psychologen und Psychotherapeuten verstehen unter der Seele in etwa das, was sie lieber mit dem Fachbegriff Psyche bezeichnen. Die Gesamtheit aller Gefühle, Emotionen, Bedürfnisse, Triebe, Wünsche, Verhaltensmuster und Ängste bilden die Psyche. Die Psyche kennzeichnet außerdem ihr individuell-persönlicher Charakter.
Was bedeutet eine unsterbliche Seele?
Nach einer gewissen Zeit wünscht die unsterbliche Seele ein weiteres menschliches Leben. Genau das meint Reinkarnation, Wiedergeburt oder Seelenwanderung. Reinkarnation lehrt uns den Kreislauf aus Leben, Tod und Wiedergeburt, um uns auf diese Weise immer höher zu entwickeln.
Wie schwingt eine Seele in der hiesigen Welt?
Bevor also eine Seele inkarniert, schwingt sie für alle Zeiten und in allen Welten in ihrer ureigenen „Tonart“. Bei der ersten Inkarnation der Seele und damit ihrer Fragmentierung, also Vereinzelung in der hiesigen Welt, entsteht durch die Reihenfolge der Ausschüttung das Dual zu dieser „Seelenrolle“: der „Weg der Seele“.
Ist die Seele empfindungsfähig und verletzlich?
Seelen sind empfindungsfähig und verletzlich. Für unser psychosomatisch-ganzheitliches Heilungsmodell ebenso wie für die Frage „was ist die Seele“ spielt die Empfindungsfähigkeit der Psyche eine große Rolle. Wenngleich meist unerkannt, stecken nämlich regelmäßig emotionale Konflikte und verborgene Gefühle hinter Krankheiten.
Was ist die Psyche und das Seelenwesen?
Die Psyche ist also ein konstanter Teil des Seelenwesens. Beide entwickeln sich, so dass Entwicklung die zweite Gemeinsamkeit darstellt. Wir als Seelen, als Seelenwesen wollen uns durch all die Leben hindurch weiterentwickeln, um damit wieder nach Hause zu Gott zu gelangen.