Was braucht man für Breitband Internet?
Wie hoch die Bandbreite für einen Breitbandanschluss mindestens sein muss, ist nicht klar definiert, jedoch hat ein durchschnittlicher Zugang eine Bandbreite von etwa 16 MBit/s. Es gibt allerdings auch wesentlich schnellere Verbindungen mit einem Datenvolumen von 50 MBit/s.
Wer ist für Breitband zuständig?
Damit kann die Kommune, der Landkreis, der kommunale Zweckverband oder die sonstige kommunale Gebietskörperschaft sowie Unternehmen in ausschließlich öffentlicher Trägerschaft beziehungsweise der Zusammenschluss von Gebietskörperschaften für die betroffenen Gebiete einen Förderantrag beim Bund stellen.
Wer zahlt den Breitbandausbau?
Insgesamt nimmt der Bund für den Ausbau der Netzverbindungen bis zum Jahr 2018 gut 2,7 Milliarden Euro in die Hand. Aus der jüngsten Auktion von Mobilfunkfrequenzen stehen dafür Einnahmen von 1,33 Milliarden Euro zur Verfügung, die sich Bund und Länder aufteilen.
Was ist eine Internetverbindung?
Die Internetverbindung, auch Internetzugang genannt, ist eine Verbindung über DSL, Kabel oder Mobilfunk, die einen Austausch von Daten ermöglicht. Meist ist damit eine Breitband – Verbindung gemeint.
Welche Möglichkeiten gibt es für einen Breitbandanschluss?
Es existieren verschiedene Möglichkeiten, einen Breitbandanschluss herzustellen. Dazu gehören DSL und VDSL, Kabel-Internet, LTE, Satellit und Glasfaser. Die Bandbreite stellt einen Maßstab für die mögliche Geschwindigkeit dar, mit der man den Breitbandanschluss im besten Fall nutzen kann.
Ist eine Breitband-Internetverbindung überhaupt verfügbar?
Grundsätzlich geht nämlich bereits eine Verbindung mit einer vergleichsweise kümmerlichen Download-Geschwindigkeit von 1 Mbit/s als „Breitband“ durch – eine offizielle Breitband-Definition gibt es in Deutschland nämlich nicht. Ob Breitband-Internet am eigenen Standort überhaupt verfügbar ist, ist heute also immer weniger die Frage.
Was ist mit Breitband-Internetzugang gemeint?
Wenn in der Tagesberichterstattung von „Breitband-Internetzugang“ die Rede ist, dann sind meist Gebäudeanschlüsse gemeint, welche den aktuellen Bedürfnissen von Haushalten, kleinen Gewerbebetrieben oder auch Schulen genügen. Im Jahr 2020 kann damit beispielsweise 50 MBit im Downstream und 10 MBit im Upstream gemeint sein.