Was darf man während einer Saftkur?
Saftkur – was essen? Die Antwort auf die Frage, was ihr während einer 3-,5- oder 10-Tages-Saftkur essen sollt, ist ziemlich leicht zu beantworten: Nichts. Denn darum geht es ja. Ihr gewährt eurer Verdauung mit dem Verzicht auf feste Nahrung und somit auch dem Verzicht auf Ballaststoffe eine Pause.
Was essen am Tag nach Saftkur?
Gerade am ersten Tag nach dem Saftfasten empfiehlt es sich – auch wenn es schwer fällt – zum Großteil von Suppen und Rohkost zu ernähren. In den darauffolgenden 2 Tagen ist es ebenfalls ratsam, den Körper behutsam wieder an feste Nahrung zu gewöhnen.
Was darf ich nach einer Saftkur essen?
Was vor der Saftkur essen?
Versuche dich 2-3 Tage vor Beginn der Saftkur überwiegend vegan zu ernähren. Das bedeutet: Kein Fleisch, kein Fisch, keine Eier und keine Milchprodukte. Alternativ zu Fleisch oder Fisch, können Lebensmittel wie Linsen, Kichererbsen, Bohnen, Süßkartoffeln, Avocado und Tofu den Körper mit ähnlichen Nährstoffen versorgen.
Was essen nach dem Fasten?
Beim Fastenbrechen eignen sich unter anderem:
- frisch gepresste grüne Säfte.
- klare Gemüsebrühe.
- ungezuckerte Pflanzenmilch aus Hafer, Soja, Mandeln oder Reis mit Calcium.
- Gemüsesuppen.
- leichte Milchprodukte (Quark oder Joghurt)
- Reis und Kartoffeln.
Was essen nach Entgiftung?
Mit den folgenden Detox-Grundlebensmitteln unterstützen Sie die Verdauung und helfen den Organen bei der Entgiftung: Eiweißhaltige Nahrungsmittel wie Nüsse, Kerne, Sprossen, Hülsenfrüchte (auch Soja) Getreide: vor allem glutenfreie Arten, wie Hirse und Quinoa.
Was essen nach Bittersalz?
Darmreinigung mit Bittersalz: So geht’s Am Freitag des Reinigungswochenendes nehmen Sie nur noch ein kleines Frühstück und mittags gedünstetes oder gekochtes Gemüse mit weißem Reis zu sich. Danach essen Sie nichts mehr. Wasser und Kräutertee sind erlaubt.