Was für Wüsten gibt es in Afrika?
Die Wüsten Afrikas – Lage und Größe.
Warum leben in Afrika so viele Tiere?
In den Savannen in Afrika leben Zebras, Büffel, Elefanten, Giraffen, Löwen, Geparden, Nashörner, Hyänen, Geier und viele verschiedene Antilopen und Gazellenarten. Es gibt dort wenig Verstecke, deshalb leben die meisten Tiere in großen Herden. So können sie sich besser gegen Feinde schützen.
Was sind die Wüstenpflanzen?
Die Wüstenpflanzen (Xerophyten) haben oft sehr tief reichende Wurzeln und können den episodisch auftretenden Niederschlag über lange Zeit speichern oder kommen mit dem in der Nacht niederfallenden Tau aus. Da der Boden der Wüsten weitgehend freiliegt, gibt es Verwehung von Sand und Staub und es kommt zur Bildung von Dünen.
Welche Wüsten und Bergwelten gibt es in der Sahara?
Du kannst in den Weiten der Wüsten und Bergwelten Kamelkarawanen entdecken, die von Oase zu Oase ziehen und dort ihre Wasservorräte auffrischen. Die Sahara erstreckt sich über elf Länder: Marokko, Westsahara, Mauretanien, Mali, Algerien, Tunesien, Libyen, Niger, Tschad, Sudan und Ägypten. Sie ist ein Tafelland mit Becken und Senken.
Was ist das größte Land in Nordafrika?
Das größte Land in Nordafrika ist Algerien. In der Wüste gibt es kaum Wasser, keine Bäume und keinen Schatten, und damit auch keinen Schutz vor Räubern und Jägern. Deshalb können hier nur wenige Tiere überleben. Die meisten kannst du auf deinem Flug nicht erkennen, denn sie sind zu klein wie die drei Echsen links im Bild.
Wie weit ist der Küstenstreifen von Nordafrika?
Der relativ dicht besiedelte Küstenstreifen ist meist nur wenige Kilometer breit, und die Wüste reicht oft bis direkt ans Meer. Die Entwässerungszonen des Niger und Benue, an die früher auch der Tschadsee angeschlossen war, sowie des Senegal werden nicht mehr zu Nordafrika gerechnet.