Was gehört zum Mixing?
Was ist Mixing? Beim Mixing werden aufgenommene Tonspuren zusammengemischt. Dabei werden verschiedene Prozesse wie Equalization (EQ), Kompression und Hall-Effekte eingesetzt.
Wie laut Sollte ein Track sein?
Schon Einstein stellte fest, dass alle relativ sei. Und so gibt es auf diese Frage leider keinen absoluten Wert, der immer gültig sein könnte. Dafür gibt es eine Teilantwort, eine Regel, die Du immer einhalten solltest: Kein Peak sollte die 0 dB überschreiten.
Was gehört zum Mastering?
Das Mastering kann je nach Anforderung durch das Quellmaterial unter anderem die Entrauschung, die Pegelanpassung und Pausenharmonisierung der einzelnen Titel oder die Entfernung digitaler Jitter sowie das Erstellen von Blenden (engl. Fades) beinhalten.
Was wird beim Mastering gemacht?
Mastering ist der finale Schritt im Produktionsprozess eines Songs. Es ist die Phase, in der dein fertiger Mix seinen klanglichen Anstrich für den Release verpasst bekommt. Du kannst es dir wie Kleber, Lack und Poliermittel vorstellen, die alle zusammen die Wiedergabequalität deines Songs auf allen Geräten optimieren.
Wie viel LUFS?
Empfohlen wird ein Zielwert („Taget Level“) von -23 LUFS – gemessen über die Gesamtheit der Sendung. Außerdem sollte die Lautstärke nie einen Wert von -1dB überschreiten. Man sollte also immer sowohl die Lautheit insgesamt als auch die Ausschläge der Lautstärke über die komplette Sendung hinweg im Blick haben.
Was ist der RMS Pegel?
RMS-Pegel (Root Mean Square) ist eine Effektivwert-Darstellung, die den analogen Aussteuerungsmessern entsprechen soll. Man arbeitete hier mit einer Verzögerung von 10 – 300 ms.
Was versteht man unter Mastering?
Mastering (auch Audio-Mastering) ist die (künstlerische) Endbearbeitung von Tonaufnahmen und der letzte Schritt einer Musik- oder Tonproduktion, bevor sie in die Distribution (per Tonträger bzw. als digitale Daten) gelangt.