Was geschah in Masada?
Schauplatz des Jüdischen Krieges. Im Hochsommer des Jahres 66 n. Chr., in der Anfangsphase des Jüdischen Krieges, nahm eine Gruppe von Zeloten unter Führung des Menahem Masada im Handstreich ein. Sie töteten die römischen Soldaten und verteilten die gelagerten Waffen.
Was geschah 70 n Chr in Jerusalem?
September 70 war die Stadt vollkommen in römischer Hand. Nach Flavius Josephus kamen bei der Eroberung ca. 1,1 Millionen Menschen ums Leben, der größte Teil von ihnen waren Juden.
Was macht die vorliegende Edition zur jüdischen Bevölkerung in Deutschland?
Geleitwort Die vorliegende Edition macht eine Vielzahl wichtiger Quellen zur Lage der jüdischen Bevölkerung in Deutschland in den Jahren der nationalsozialistischen Herrschaft der Forschung und allen zeitgeschichtlich Interessierten zugänglich. Sie in seiner Schriftenreihe zu publizieren, steht dem Bundesarchiv gut an – stammt
Was sind die jüdischen Quellen über die NS-Überwachung?
Die hier vorliegende Edition enthält Berichte der NS-Überwachungsor- gane über Aktivitäten und Organisationen der Juden, sowie über die Einstellung der nichtjüdischen Bevölkerung zu ihnen und zur Judenpolitik des Regimes. Als komplementäres Gegenstück sind die jüdischen Quellen über die Zentralorganisa-
Wie soll die Geschichte der Juden in Deutschland erschlossen werden?
Die Geschichte der Juden in Deutschland unter der NS-Herrschaft muß auf zweierlei Wege n erschlossen werden: sowohl aus nationalsozialistischen als auch aus jüdischen Quellen. Grundlegende Quellen zu beiden Bereichen zu edieren, war das Ziel eines gemeinschaftlichen Projektes an den Universitäten Jerusalem und Stuttgart.
Wie tobte das Judentum in Jerusalem?
Während die Römer im Sommer des Jahres 70 Jerusalem belagerten, tobte in der Stadt ein mörderischer Bürgerkrieg. Am Ende war die Stadt zerstört und das antike Judentum von Grund auf verändert.