Was gibt die Härte eines Werkstoffs an?
Härte ist der mechanische Widerstand, den ein Werkstoff der mechanischen Eindringung eines anderen Körpers entgegensetzt. Je nach der Art der Einwirkung unterscheidet man verschiedene Arten von Härte. So ist Härte nicht nur der Widerstand gegen härtere Körper, sondern auch gegen weichere und gleich harte Körper.
Was versteht man unter der Stoffeigenschaft Härte?
Härte ist der mechanische Widerstand, den ein Körper dem Eindringen eines anderen Körpers entgegensetzt. Die Härte gehört mit der Risszähigkeit, Festigkeit, Duktilität, Steifigkeit, Dichte und der Schmelztemperatur zu den Werkstoffeigenschaften eines Werkstoffes.
Welche Stoffeigenschaften gibt es?
Zu den chemischen Stoffeigenschaften gehören:
- Antimikrobielle Wirkung.
- Bildungsenthalpie, Verbrennungsenthalpie, gibbssche freie Bildungsenthalpie.
- Brennbarkeit.
- Elektronegativität (bei Elementen)
- Flammenfärbung.
- Korrosionsbeständigkeit (gegenüber Wasser, feuchter Luft, Elektrolytlösungen)
- Löslichkeit.
Was hat die Härte eines Werkstoffs zu tun?
Die Härte eines Werkstoffs hat nur bedingt etwas mit der Festigkeit des Werkstoffs zu tun, auch wenn die Festigkeit die Prüfverfahren zur Härtemessung, die auf der Eindringtiefe verschiedener Prüfkörper beruhen, beeinflusst. Der Einfluss der Festigkeit kann durch die Messung auf dünnen Filmen zwar reduziert, aber nicht völlig vermieden werden.
Wie hat er die Härte-Kennzahl definiert?
Der US-Amerikaner Albert Ferdinand Shore (1876–1936) hat 1915 die Eindringtiefe eines Prüfstifts als Härte-Kennzahl für Elastomere und gummielastische Kunststoffe definiert und daraus ein Messverfahren entwickelt. Um die Shore-Härte zu messen, benutzt man einen einen Härteprüfer, der als Durometer bezeichnet wird.
Wie lässt sich die Härteprüfung ermitteln?
Die Härte lässt sich nur durch den Vergleich von mehreren Werkstoffen oder Werkstoffzuständen ermitteln. Harte Werkstoffe ritzen weiche. Diese Einsicht ist Grundlage der Härteprüfung nach Friedrich Mohs, die vornehmlich in der Mineralogie zum Einsatz kommt.
Was ist die Messung von Fieber unter der Achsel?
Die Messung von Fieber unter der Achsel ist die ungenaueste Lokalisation. Der Messfühler des Thermometers wird mit Hilfe des Oberarms fest in die Achsel eingeklemmt. Wichtig ist hierbei eine Messzeit von fünf Minuten nicht zu unterschreiten, falls ein Ausdehnungsthermometer benutzt wird.