Was gibt es für Mühlen?
Einteilung der Mühlen
- Drahtziehmühle (historisch)
- Eisenmühle (historisch)
- Erzmühle (historisch), siehe auch: Pochwerk.
- Farbholzmühle (historisch)
- Farbmühle (modern)
- Flachsmühle zur Herstellung von Leinen (historisch)
- Gesteinsmühle (modern)
- Getreidemühle (modern)
Wie lange hält eine Windmühle?
Im kommenden Jahrzehnt droht Tausenden von Windkraftanlagen die Stilllegung. Dass die technische Lebensdauer auf 20 Jahre begrenzt ist, resultiert aus der gesetzlichen Festlegung des Förderzeitraums.
Was ist die älteste Karlsmühle?
Die Karlsmühle gilt nach Örjan Wikander als älteste Mühle nördlich der Alpen. Eine Wassermühle aus der Merowingerzeit wurde 1993 im Paartal bei Dasing entdeckt; sie stammt aus dem Jahre 744 n. Chr. Eine weitere frühe Mühle stammt von 833 n.
Was kann eine Mühle bedeuten?
Bei geringeren Anforderungen an den Feinheitsgrad des Endprodukts werden Brecher zur Zerkleinerung verwendet. Historisch wird der Begriff Mühle im weiteren Sinn für gewerbliche Anlagen verwendet, die mit Wind- oder Wasserkraft betrieben werden ( Papiermühle, Sägemühle, Steinmühle ). In Englisch kann eine „Mill“ auch eine Fabrik bedeuten.
Was ist eine Wassermühle mit Mühlrad?
Wassermühle mit Mühlrad, Fränkische Schweiz. Eine Mühle (althochdeutsch muli; aus lateinisch molina beziehungsweise lateinisch molere für mahlen) ist eine Anlage, eine Maschine oder ein Gerät, um stückiges Aufgabematerial zu einem fein- oder feinstkörnigen Endprodukt zu zerkleinern.
Was ist die älteste Mühle nördlich der Alpen?
Die Karlsmühle gilt nach Örjan Wikander als älteste Mühle nördlich der Alpen. Eine Wassermühle aus der Merowingerzeit wurde 1993 im Paartal bei Dasing entdeckt; sie stammt aus dem Jahre 744 n. Chr. Eine weitere frühe Mühle stammt von 833 n. Chr.; sie wurde im Rotbachtal bei Erftstadt-Niederberg ausgegraben.