Was ist Angst und Anspannung?
Es ist ja so: Angst und Anspannung sind einfach nur Signale unseres Körpers, dass unser Unbewusstes eine mögliche Gefahr wittert. Dass es also langsam an der Zeit ist, abzuhauen, mich tot zu stellen oder im schlimmsten Fall die Waffen rauszuholen. Angst ist die Alarmleuchte in uns, die uns sagt: „Hey, hier stimmt etwas massiv nicht.
Wie kannst du deine Angst besser verstehen?
Dieser Schritt kann dir dabei helfen, dich selbst und deine Angst ein Stückchen besser zu akzeptieren. Eine weiter Möglichkeit, deine Angst besser zu verstehen, ist es, sie dir von der Seele zu schreiben. Genauso gut kannst du den Austausch mit Freunden nutzen und darüber reden, was dir und ihnen Angst macht.
Was ist die Angst in uns?
Angst ist die Alarmleuchte in uns, die uns sagt: „Hey, hier stimmt etwas massiv nicht. Es gibt eine Bedrohung, um die wir uns kümmern müssen.“ Dabei haben wir alle ein bisschen das Gefühl dafür verloren, was wirklich gefährlich ist und was nicht. Früher war es einfacher: Große Tiere mit spitzen Zähnen waren gefährlich.
Wie gewinnst du das Gefühl der Angst?
Du gewinnst Abstand zu dem Gefühl der Angst, indem du von außen drauf schaust. In dem Moment bist du nicht mehr deine Angst. Du fühlst dich in der Situation ein bisschen ängstlich und schaust drauf, warum. Das ist ein riesen Unterschied.
Anders ist es, wenn wir auf Dauer ungefährliche Situationen als gefährlich bewerten und in uns somit Angst und Anspannung erzeugen. Angst ist ein Gefühl, das uns Gefahr ankündigen und uns bereit zur Bewältigung der Gefahr machen soll. Manchmal werden wir jedoch unnötig alarmiert.
Was ist die Angst vor der Bewertung von anderen?
Diese Angst vor der Bewertung von anderen hält dich davon ab, voll und ganz du selbst zu sein und selbstbestimmte Entscheidungen zu treffen. Sie lässt dich stattdessen dein Leben danach ausrichten, was andere deiner Meinung nach für richtig und angemessen halten könnten.
Warum sind Angstgefühle gefährlich?
Wenn wir Angst empfinden, dann glauben wir, in Gefahr sein. In Wirklichkeit können wir uns jedoch nicht auf unsere Gefühle verlassen. Unsere Gefühle, auch unsere Angstgefühle, entstehen durch unser Denken. Wenn wir denken, etwas sei gefährlich, dann verspüren wir Angst.
Was verursacht fehlerhaftes Denken?
Fehlerhaftes Denken verursacht negative übertriebene Gefühle und hindert Sie daran, sich so zu fühlen und zu verhalten, wie Sie es möchten. Wir alle denken ab und zu negativ, das ist normal.