Was ist der Gewinnmaximum?
Gewinnmaximum ist der Punkt auf der Umsatz- oder Gewinnfunktion, bei dem der höchstmögliche Gewinn erzielt wird ( Cournot-Punkt ). Auf der Abszisse läßt sich die zugehörige gewinnmaximierende Menge ablesen. Gewinngrenze ist die Menge, bei der noch kein Verlust erzielt wird.
Was ist der durchschnittliche Gewinn für einen Losverkauf?
Der durchschnittliche Gewinn beträgt pro Los 4,47 €. Der Veranstalter müsste einen Lospreis von 4,47 € verlangen, damit die Kosten gedeckt sind. Der Losverkauf dient einem guten Zweck. Er wird deutlich mehr verlangen und den Gewinn diesem Zweck zuführen.
Was ist der Gewinnvortrag?
Der Gewinnvortrag ist ein durch den Gewinnverwendungsbeschluß verbleibender Gewinnrest, der für die Gewinnregulierung vorgetragen wird. Er ist Teil des Eigenkapital s. Dies ist der Fall, wenn nach der Ausschüttung und nach der Zuweisung in die Rücklagen und der eventuellen Deckung eines Verlustvortrag s noch ein Teil des Gewinns übrig…
Was ist die Gewinnschwelle?
Die Gewinnschwelle ist gekennzeichnet durch jene Menge, ab der Gewinn erzielt wird ( Break-even-Analyse ). Gewinnmaximum ist der Punkt auf der Umsatz- oder Gewinnfunktion, bei dem der höchstmögliche Gewinn erzielt wird ( Cournot-Punkt ).
Wie kann der Begriff „Gewinn“ definiert werden?
In der BWL kann der Begriff „Gewinn“ auf unterschiedliche Art definiert werden. So gibt es hier: die Nominalkapitalerhaltung; die Realkapitalerhaltung; die Substanzerhaltung; Nominalkapitalerhaltung. Bei der nominellen Kapitalerhaltung stellt ein Zuwachs des Eigenkapitals einen Gewinn dar. Eine Eigenkapital-Minderung wird als Verlust bezeichnet.
Was ist die Gewinngrenze?
Gewinngrenze ist die Menge, bei der noch kein Verlust erzielt wird. Das Diagramm steht für den Fall vieler Anbieter ( Polypol ), bei dem der einzelne Anbieter den Preis nicht beeinflussen kann, so daß seine Umsatzfunktion durch eine Ursprungsgerade gekennzeichnet ist.
Wann liegt ein Gewinn vor?
Hier liegt ein Gewinn erst dann vor, wenn die Erträge die Aufwendungen übersteigen. Anders als bei der Berechnung des Gewinns im internen Rechnungswesen fließen hier in die Gewinnermittlung aus betriebsfremde Erträge (z. B. aus dem Aktienhandel) und nichtbetriebliche Aufwendungen (z. B. Spenden, Forderungsausfälle etc.) mit ein.
Was wird mit dem Gewinn gemeint?
Gemeinhin wird mit Gewinn der Überschuss gemeint, der von einem Unternehmen innerhalb einer bestimmten Periode (beispielsweise dem Geschäftsjahr) erwirtschaftet wird. Doch Gewinn ist nicht immer gleich Gewinn und wird, je nach Bereich, sehr unterschiedlich ausgelegt.
Wie erfolgt die Ermittlung des Gewinns in der Erfolgsrechnung?
Die Ermittlung des Gewinns erfolgt in den als Erfolgsrechnung bezeichneten Systemen des Rechnungswesens. Je nach Zweck und Ausgestaltung der Erfolgsrechnung wandelt sich der konkrete Inhalt des jeweils verwendeten Gewinnbegriffs.