Was ist ein physisches Datenmodell?
Ein physisches Datenmodell beschreibt, wie sich Daten wirklich in der Datenbank befinden. Es enthält die Spezifikation aller Tabellen und der darin enthaltenen Spalten.
Welche Bedeutung hat der Begriff Datentyp?
Die weitaus häufiger verwendete, aber speziellere Bedeutung des Begriffs Datentyp stammt aus dem Umfeld der Programmiersprachen und bezeichnet die Zusammenfassung konkreter Wertebereiche und darauf definierter Operationen zu einer Einheit.
Was versteht man unter einem universellen Datentyp?
Unter einem universellen Datentyp wird der Typ der Werte in einer Programmiersprache mit Unterstützung für typenlose Variablen verstanden. Hierbei handelt es sich meist um die diskriminierte Vereinigung der Typen der auftretenden Werte (elementare, zusammengesetzte,…
Was sind die Datentypen in der Programmierung?
Datentypen werden in der Programmierung verwendet, um Speicherbereichen eine konkrete Semantik zuzuweisen. Diese Speicherbereiche werden Variablen oder Konstanten genannt. Die Datentypen ermöglichen es einem Compiler oder Laufzeitumgebung, die Typverträglichkeit der vom Programmierer angegebenen Operationen zu überprüfen.
Was sind logisches und physische DFDS?
Logische und physische DFDs in der Softwareentwicklung: DFDs stammen aus dem Software-Engineering und der Software-Entwicklung. Ein logisches DFD kann aktuelle und erforderliche Aktivitäten für einen Prozess erfassen. Ein logisches Soll-DFD modelliert neue Aktivitäten und Funktionen.
Was sind die Vorteile von logischen DFDS?
Ein weiterer Vorteil von logischen DFDs ist die bessere Verständlichkeit für Personen ohne technische Kenntnisse. Auch solche, die direkt an den Geschäftstätigkeiten beteiligt sind, können aus solchen Diagrammen schlau werden.
Was ist das physische DFD?
Dies bildet die Grundlage für das physische Soll-DFD, das die physische Implementierung von Geräten, Software, Dateien und Menschen darstellt, welche die Geschäftsprozesse ermöglichen. In diesem Sinne wird das physische DFD zur Anleitung für die Erfüllung der Unternehmensanforderungen. Hier unterstützt das „Wie“ das „Was“.