Was ist eine Medienkonvergenz?

Was ist eine Medienkonvergenz?

Medienkonvergenz. Als Medienkonvergenz bezeichnet man in der Publizistik, im Rundfunkrecht und in der Kommunikationswissenschaft die Annäherung verschiedener Einzelmedien. Diese Annäherung kann in Bezug auf wirtschaftliche, technische oder inhaltliche Aspekte analysiert werden – die Grundvoraussetzung für jede Art der Konvergenz ist jedoch die…

Was sind die Eckpunkte zur Medienkonvergenz?

Nach einem Zwischenbericht im Dezember 2015 hat die Kommission im Juni 2016 Eckpunkte zur Medienkonvergenz beschlossen. Sie betreffen Regelungen bei der Richtlinie für Audiovisuelle Medien, beim Jugendschutz und in den Bereichen Kartellrecht, Regulierung von Plattformen und Intermediäre.

Welche Medien verschmelzen im Zeitalter von Internet und Digitalisierung?

Im Zeitalter von Internet und Digitalisierung verschmelzen die bislang auch nach Übertragungswegen getrennten Medien immer mehr miteinander. Diese Konvergenz der Medien birgt große Chancen und zugleich zahlreiche Herausforderungen für Medienvielfalt und fairen Wettbewerb – Zeit für eine moderne Medienregulierung.

Was hat die Kommission zur Medienkonvergenz beschlossen?

Die Bund-Länder-Kommission zur Medienkonvergenz (BLKM) hat 2015 offiziell ihre Arbeit aufgenommen; für die Länder nimmt die Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz, Malu Dreyer, den Vorsitz wahr. Nach einem Zwischenbericht im Dezember 2015 hat die Kommission im Juni 2016 Eckpunkte zur Medienkonvergenz beschlossen.

Wie soll die Medienkompetenz aufs Ganze gesehen werden?

„Medienkompetenz soll aufs Ganze gesehen, den Nutzer befähigen, die neuen Möglichkeiten der Informationsverarbeitung souverän handhaben zu können. Auch der humane Fortschritt verläuft heute […] über elektronische Technologien. Um an ihm teilhaben zu können, benötigen wir alle demnächst nicht nur Anschlüsse, um ans Netz gehen zu können.

Was ist die Medienpädagogik?

Die Medienpädagogik beschreibt die Medialisierung kindlicher und jugendlicher Lebenswelten und die daraus resultierenden allgemeinen Folgerungen für Lernen, Erziehung und Bildung. Neben der Literatur- und der Sprachdidaktik nimmt die Mediendidaktik [7] die dritte Säule der Deutschdidaktik ein und stellt eine autonome Disziplin dar.

Was muss die Medienkompetenz befähigen?

Medienkompetenz muss also zu einem selbstbestimmten Umgang mit Medien als auch zu medienpolitischen Aktivitäten im Sinne von Partizipation befähigen, ohne dass dabei die Perspektive der anderen (Solidarität), die noch nicht so weit sind, vergessen wird.“ [2]

Was gibt es für eine Konvergenz in der Telekommunikation?

Für eine Konvergenz zwischen den Übertragungswegen und Diensten in der Telekommunikation gibt es viele verschiedene Möglichkeiten. Das ist auch ein Grund dafür, warum der Begriff Konvergenz in der Telekommunikation nicht einheitlich verwendet wird. Grundsätzlich gibt es in der Telekommunikation folgende Konvergenztypen:

Was ist eine technische Konvergenz?

Diese Annäherung kann in Bezug auf wirtschaftliche, technische oder inhaltliche Aspekte analysiert werden – die Grundvoraussetzung für jede Art der Konvergenz ist jedoch die technische Konvergenz (vgl. z. B. van Dijk, 2006; Latzer, 1997). Die technische Konvergenz löst Organisations-, Produktions-, Inhalte-, Nutzungs- und Publikumskonvergenz (vgl.

Welche Konvergenztypen gibt es in der Telekommunikation?

Grundsätzlich gibt es in der Telekommunikation folgende Konvergenztypen: Virtuelle Konvergenz (Tarifvarianten und Rufweiterleitung) Konvergenzdienst zur Nachrichtenverwaltung (Unified Messaging) Konvergenz im Messaging (SMS, MMS, IM)

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