Was ist Finanzdienstleistungssektor?
Unter dem Begriff „Finanzsektor“ werden sämtliche Börsen, Finanzmärkte, Banken (Zentralbanken und Geschäftsbanken), Versicherungsgesellschafetn, allgemein Finanzintermediäre sowie Kapitalanlagegesellschaften einer Volkswirtschaft oder eines ganzen Wirtschaftsgebietes (z.B. Eurozone) verstanden.
Was gehört alles zur Finanzbranche?
Zum Finanzsektor wiederum gehören alle Institutionen und Systeme, die finanzielle Leistungen für eine Volkswirtschaft erbringen. Dazu zählen insbesondere Finanzmärkte und Finanzintermediäre (Kreditinstitute, Versicherungen usw.).
Was ist Versicherungskaufmann und Finanzdienstleistungskaufmann?
Kaufmann für Versicherungen und Finanzen (Deutschland) bzw. Versicherungskaufmann und Finanzdienstleistungskaufmann (Österreich) ist eine Berufsbezeichnung und ein Ausbildungsberuf in der Versicherungs- und in der Finanzdienstleistungsbranche .
Was ist der Begriff der Finanzdienstleistung?
Der Begriff der Finanzdienstleistung (englisch financial services) wurde zu Beginn der 1980er Jahre in den USA geprägt und betraf dort zunächst die Privatkunden.
Was werden zu den Finanzdienstleistungen gezählt?
Im Sprachgebrauch werden zu den Finanzdienstleistungen auch alle von Kreditinstituten erbrachten Bankgeschäfte im Sinne von § 1 Abs. 1 KWG sowie die von Versicherungen erbrachten Leistungen gezählt. Aufsichtsrechtlich erfolgt jedoch eine Unterscheidung in Bankgeschäfte, Finanzdienstleistungsgeschäfte und Versicherungsgeschäfte.
Was ist das Berufsbild der Versicherungskaufleute?
Dementsprechend ist das Berufsbild geteilt: Versicherungskaufleute werden von Versicherungsunternehmen und -maklern, Kreditinstituten oder größeren Unternehmen (in der Risiko- und Schadensbewertung) beschäftigt. Genauso sind sie als selbständige Vermittler (Makler) bzw. Berater tätig.