Was ist mit der Rente nach dem Tod?

Was ist mit der Rente nach dem Tod?

Wird die aktuelle Rente noch ausgezahlt? Laufende Renten aus der gesetzlichen Renten- oder Unfallversicherung werden bis zum Ende Monats, in dem der Todesfall eingetreten ist, an die Erben ausgezahlt. Das Gleiche gilt für Bezüge aus der Hinterbliebenenversorgung von Beamten.

Was tun wenn der Rentenbescheid falsch ist?

Wer der Meinung ist, sein Rentenbescheid ist falsch, kann innerhalb von vier Wochen nach Erhalt des Bescheids Widerspruch einlegen, im Ausland lebende Rentner haben drei Monate Zeit. Die Deutsche Rentenversicherung stellt auf ihrer Internetseite eine entsprechende Vorlage zur Verfügung.

Kann man Rente Nachfordern?

Überprüft die Rentenversicherung den Rentenbescheid und kommt dabei heraus, dass bisher zu wenig Rente gezahlt wurde, kann der Rentner sich freuen: Rückwirkend kann man Nachzahlungen für einen Zeitraum von bis zu vier Jahren ab Beantragung der Überprüfung erhalten.

Wo kann man den Rentenbescheid prüfen lassen?

Wo kann ich meinen Rentenbescheid prüfen lassen? Damit Ihnen keine Rentenansprüche entgehen, können Sie den Rentenbescheid von einem neutralen und objektiven Experten prüfen lassen. Natürlich ist auch eine Überprüfung durch die Deutsche Rentenversicherung möglich. Dort entstehen Ihnen keine Kosten.

Wie viele Rentenbescheide sind falsch?

50 Prozent aller Rentenbescheide sind falsch. Die meisten Versicherten vertrauen der Deutschen Rentenversicherung: „Es ist die Deutsche Rentenversicherung, die meinen Rente berechnet. Da muss ja alles richtig sein.

Wie lange bekommt man die kleine Rente?

Wenn bei Ihnen keine Punkte aus der Liste oben gelten,bekommen Sie die kleine Rente. Bei der kleinen Witwen·Rente oder Witwer·Rente bekommen Sie weniger Geld als bei der großen. Außerdem wird die kleine Rente höchstens 2 Jahre lang gezahlt. Es gibt noch ein paar Sonder·Regeln.

Wann bekommen sie die Regel-Alters-Rente?

Die Regel-Alters-Rente bekommen Sie, wenn Sie 65 Jahre und 7 Monate alt sind (Regel-Alters-Grenze) und wenn Sie mindestens 5 Jahre in der gesetzlichen Renten-Versicherung versichert sind. Das nennt man Mindest-Versicherungs-Zeit.

Wann dürfen sie in Rente gehen?

Seit dem 1. Juli 2014 gilt: Wenn Sie vor dem 1. Januar 1953 geboren sind: dann können Sie schon mit 63 Jahren in Rente gehen. Von Ihrer Rente wird nichts abgezogen. Wenn Sie nach dem 1.

Was ist eine Rente wegen verminderter Erwerbs-Fähigkeit?

Rente wegen verminderter Erwerbs-Fähigkeit. Wenn Sie wegen einer Krankheit oder Behinderung gar nicht oder nur ein bisschen arbeiten können, können Sie Rente wegen verminderter Erwerbs-Fähigkeit bekommen. Man sagt auch: Rente wegen Erwerbs-Minderung. Oder Erwerbs-Minderungs-Rente.

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