Was ist Phantom Symptome?

Was ist Phantom Symptome?

Der Phantomschmerz gehört zur grossen Klasse der Nervenschmerzen, auch neuropathische Schmerzen, und entsteht nach Amputation eines Körperteils. Betroffene Patienten empfinden Schmerzen im Bereich des amputierten Körperteils, die als schneidend, stechend, brennend oder krampfartig beschrieben werden.

Was bedeutet Spiegeltherapie?

Die Spiegeltherapie ist ein neurophysiologisch nachgewiesenes Therapieverfahren, welches mit Hilfe von Imagination über einen Spiegel physiologische Bewegungen anbahnen und Schmerzen reduzieren soll. Sie wird angewandt bei Patienten mit Schmerzsyndrom oder nach einem Schlaganfall.

Was bezeichnet man als Phantomschmerz?

Unter Phantomschmerz versteht man Schmerzen in einem Körperteil, der nicht mehr vorhanden ist, meist infolge einer Amputation. Nach der Amputation spüren die allermeisten Betroffenen weiterhin die nicht mehr vorhandene Gliedmaße, beispielsweise ihre Länge, den Umfang, oft auch eine bestimmte Haltung.

Was macht man bei Phantomschmerzen?

Wie werden Phantomschmerzen behandelt?

  • Die Schmerztherapie mit Medikamenten.
  • Die (myoelektrische) Prothese.
  • Die Spiegeltherapie.
  • Umbrellan Hilfsmittel: Kompressionsstrümpfe.
  • Reizstrom und Neuromodulation.

Was kann man tun gegen Phantomschmerzen?

Wie werden Phantomschmerzen behandelt?

  1. Die Schmerztherapie mit Medikamenten.
  2. Die (myoelektrische) Prothese.
  3. Die Spiegeltherapie.
  4. Umbrellan Hilfsmittel: Kompressionsstrümpfe.
  5. Reizstrom und Neuromodulation.

Wie wirkt Spiegeltherapie?

Die Spiegeltherapie nutzt die visuelle Stimulation zur Anbahnung von Bewegungen. Der Spiegel wird so in der Körpermitte des Patienten platziert, dass Bewegungen des gesunden Arms gespiegelt als Bewegungen des betroffenen Arms wahrgenommen werden. Der gelähmte Arm liegt hinter, der nicht-gelähmte vor dem Spiegel.

Wie funktioniert die Spiegeltherapie?

Die Spiegeltherapie spricht gezielt Hirnregionen an, die einen positiven Einfluss auf Rehabilitation, Bewegung und Schmerzempfinden haben. Auch im Gehirn entsteht durch die optische Illusion der Eindruck, die betroffene Seite könne wieder normal bewegt und kontrolliert werden.

Was macht man gegen Phantomschmerzen?

Um die Intensität und Häufigkeit zu reduzieren, können Hilfsmittel wie Stumpfstrümpfe, Kompressionsstrümpfe oder Silikonliner mit einer speziellen Umbrellan-Technik getragen werden. Das Umbrellan-Hilfsmittel schirmt den Amputationsstumpf von den elektromagnetischen Strahlen ab und kann so den Phantomschmerz verringern.

Können Phantomschmerzen verschwinden?

Meist kommt es bei Betroffenen Tage oder Wochen nach der Amputation erstmalig zum Auftreten von Phantomschmerzen. Dabei ist es von Patient zu Patient sehr unterschiedlich, wie lange die Schmerzen anhalten. Ab und an verschwinden sie mit oder ohne Therapie plötzlich.

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