Was ist präsentismus?
Präsentismus bedeutet, dass ein Mitarbeiter im Betrieb anwesend, aufgrund gesundheitlicher Probleme aber nicht voll leistungsfähig ist.
Was ist die fehlzeitenquote?
Die Fehlzeitenquote ist eine Kennzahl des Controllings und HR – Managements. Sie zeigt auf, welcher Anteil der Sollarbeitszeit durch Fehlzeiten verloren geht. Dieser Anteil wird in Prozent angegeben.
Ist Urlaub eine Fehlzeit?
Zur Erinnerung: Die Definition von Fehlzeit lautet „Abwesenheit eines Mitarbeiters vom Arbeitsplatz, gemessen in Stunden oder Tagen. Bezahlte Fehlzeiten sind zum Beispiel Feiertage, Krankheit und Urlaub. Sie sind der Arbeitszeit gleichzustellen.
Wie viel Prozent krank?
Im Jahr 2019 haben sich durchschnittlich 4,4 % der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer krank gemeldet.
Was ist Absentismus?
Absentismus (Lateinisch: „absentia“ = Abwesenheit) beschreibt die gewohnheitsmäßige Nichtanwesenheit einer Mitarbeiter:in am Arbeitsplatz.
Woher kommt der Begriff krank feiern?
Woher dieser Begriff kommt, ist nicht ganz klar. Die Sprachwissenschaftler wenden sich dem Jiddischen zu. Daraus sei das Wort „für lau“, also für nichts entstanden.
Wie berechnet man die fehlzeitenquote?
Fehlzeitenquote (in %)= Abwesenheit: Sollarbeitszeit * 100 Ob die Abwesenheit dabei in Tagen oder Stunden erfasst wird, ist jedem Unternehmen selbst überlassen. Wird die stündliche Variante gewählt, ist ein genaueres Ergebnis garantiert.
Wie errechnet sich die krankenquote?
Die Krankheitsquote ist eine der häufigsten Kennzahlen des Personalcontrolling, sie wird oft monatlich erhoben. Um sie zu berechnen, werden die Krankheitstage in einem Zeitraum durch die Sollarbeitstage (also ohne Wochenende, Feiertage, Betriebsurlaub) in dem Zeitraum geteilt.
Was sind entschuldigte Fehlzeiten?
In den Schulzeugnissen sind Fehlzeiten (entschuldigte wie unentschuldigte) vermerkt, die Personalakten enthalten die Anzahl der Fehltage bei Unternehmen oder Behörden.
Wird der Urlaubsanspruch bei Krankheit gekürzt?
Besteht ein Urlaubsanspruch bei Krankheit? Grundsätzlich gilt, dass sich der Urlaubsanspruch bei Krankheit um die Erkrankungstage verlängert. Denn jeder Urlaubstag, den ein Mitarbeiter nachweislich krank war, gilt als Resturlaub – vorausgesetzt, der Arbeitnehmer kommt seiner Verpflichtung nach.