Was ist Primaerliteratur?
Primärliteratur: Diese meint Information aus der ersten Hand. Hierbei kann es sich um Resultate von wissenschaftlichen Arbeiten und Forschungen handeln. Sekundärliteratur: Hier ist die Publikation nicht mehr aus einer Hand, sondern auf Basis der Primärliteratur geschaffen.
Ist ein Bericht eine Primärquelle?
Primärquellen stellen daher die erste Überlieferung meist in schriftlicher Form dar (Berichte, Protokolle, Korrespondenzen) und sind somit sehr authentisch. Sekundärquellen sind Berichte und weitere Überlieferungen aus zweiter Hand, die ihrerseits Primärquellen zitieren oder wiederum aus diesen entstanden sind.
Wann ist es eine sekundärquelle?
Sekundärquellen sind Berichte und weitere Überlieferungen aus zweiter Hand, die ihrerseits Primärquellen zitieren oder wiederum aus diesen entstanden sind. Diese finden sich in der Regel als Druckschriften und Literatur in Bibliotheken.
Was ist eine Sekundärquelle?
Aus einer Sekundärquelle kann man erfahren, was in der (eventuell verloren gegangenen) Primärquelle stand. Von einer Primärquelle wird gesprochen, wenn im betreffenden Zusammenhang Sekundärquellen behandelt werden, ansonsten wird einfach der Begriff Quelle verwendet.
Welche Quellen sind Sekundärquellen?
Sekundärquellen sind Quellen wenn Leute später, die nicht „anwesend“ waren darüber schreiben. Beispielsweise heute ein Kommentar in der Zeitung, ein Bericht im Geschichtsbuch oder auch ein Film.
Was ist eine Primärquelle?
Von einer Primärquelle wird gesprochen, wenn im betreffenden Zusammenhang Sekundärquellen behandelt werden, ansonsten wird einfach der Begriff Quelle verwendet. Primärquellen lagern in der Regel in Archiven und stellen eine/die erste Überlieferung zu Personen, Ereignissen und Besonderheiten und Verwaltungshandlungen dar.
Warum gibt es kein Verbot der Zitation von Sekundärquellen?
Kurzum: eigentlich „nichts“ und es gibt auch kein Verbot der Zitation von Sekundärquellen mit Blick auf „ob“ und „wieviel“, allerdings leidet die Qualität Ihrer wissenschaftlichen Arbeit darunter. Gerade bei der Erstellung von wissenschaftlichen Arbeiten oder auch bei der Veröffentlichung ist dies wichtig.