Was kann man Degus zum Fressen geben?
In ihrer Heimat Chile ernähren sich Degus karg und rohfaserreich. Sie fressen Heu, Gräser, Blüten, Kräuter, Samen sowie Zweige und Äste. Den Degus sollte außerdem jederzeit Futter und Wasser zur Verfügung stehen.
Welche Körner dürfen Degus essen?
Die Ernährung der Degus sollte zu 80 Prozent aus Heu, Kräutern und Gemüse bestehen und zu rund 20 Prozent aus Samen und Getreide. Allerdings sollte der Getreideanteil insgesamt nur etwa einen Prozent ausmachen. Mögliche Getreidesorten sind Weizen, Hafer, Gerste, Roggen, Hirse und Dinkel sowie Quinoa.
Was ist tödlich für Degus?
Die folgende Liste enthält deshalb einige der wichtigsten Zimmerpflanzen, die für Degus giftig sind. Einige giftige Zimmerpflanzen:Aralie(Fatsia), Baumfreund (Philodendron), Becherprimel(Primula obconica), Christusdorn (Euphorbia.
Was dürfen Degus essen und was nicht?
Vor allem zuckerhaltige Futtermittel gehören nicht in den Futternapf von Degus. Was viele Halter nicht wissen: Zucker ist ausgesprochen schädlich für Degus. Deshalb sollten Sie generell auf die Verfütterung von Obst verzichten, da es einen extrem hohen Anteil an Fruchtzucker enthält.
Welche Blätter dürfen Degus?
Um den Degus noch mehr Abwechslung zu bieten, können Gras, Blätter und Blüten auch Frisch gefüttert werden….Gerne gefressen wird:
- Brokkoli.
- Chicoree.
- Eisbergsalat.
- Feldsalat.
- Endivien.
- Fenchel.
- Salatgurken.
- Kopfsalat.
Was muss man über Degus wissen?
Der Degu ist ein Nagetier, dessen Aussehen einer Mischung aus Maus, Ratte sowie Eichhörnchen und Chinchilla gleicht. Der Körperbau gleicht aber eher einem Meerschweinchen, weshalb er auch dieser Familie angehört. Der Degu ist ist ca. 15 cm lang, wobei der Schwanz nochmals eine solche Länge hat.
Kann man Degus Überfüttern?
Grundsätzlich kann nahezu jedes Futtermittel bei einseitiger Fütterung oder Überfütterung gesundheitsschädlich sein, achten Sie also auf eine gesunde Abwechslung im Futterplan.
Welche Blumen dürfen Degus fressen?
Agave, Aloe Vera (unbehandelt), Alpenveilchen, Amaryllis, Anthurie, Aronstab, Azalee, Berglorbeer, Bilsenkraut, Bingelkraut, Bittersüßer Nachtschatten, Blauregen, Bocksdorn, Bohnen, Buchsbaum, Buschwindröschen, Christrose, Christusdorn, Efeu, Eibengewächse, Einblatt, Eisenhut, Essigbaum, Farne, Fensterblatt, Fingerhut.
Was ist wichtig für die Verdauung von Degus?
Für die Verdauung von Degus ist es lebensnotwendig, immer hochwertiges Heu zur Verfügung zu haben. Ganz zu schweigen davon, dass Heu hilfreich zur Zahnabnutzung ist. Schließlich reiben sich die Zähne erst durch das ständige Kauen auf den Heuhalmen ab. Hartes Brot ist hierfür gänzlich ungeeignet.
Wie ernähren sich Degus in der Wildnis?
In der Wildnis ernähren sich Degus hauptsächlich von Kräutern, Gräsern und Strauchblättern (ca. 75 % der Nahrung) und Sämereien von Kräutern, Gräsern und Sträuchern (ca. 25 %). Tierische Nahrung in Form von Insekten wird kaum gefressen. Degus benötigen daher eine karge, zuckerarme, aber ausgewogene Ernährung.
Welche Kräuter eignen sich für den Degus?
Hochwertiges Kräuterheu enthält viele Nährstoffe, die ein Degus benötigt um gesund zu bleiben. Empfehlenswert ist z.B. hochwertiges, heißluftgetrocknetes Heu oder Heu vom Pferdehof im Ballen. Heu, welches für Kühe angeboten wird, eignet sich nicht. Heu muss leicht grünlich sein und aromatisch riechen.
Wie verändert sich der Stoffwechsel von Degus?
Denn obwohl Degus seit Jahrzehnten als Haustiere gehalten werden, hat sich der Verdauungstrakt und damit auch ihr Stoffwechsel nicht verändert. In der Wildnis ernähren sich Degus hauptsächlich von Kräutern, Gräsern und Strauchblättern (ca. 75 % der Nahrung) und Sämereien von Kräutern, Gräsern und Sträuchern (ca. 25 %).