Was kann man tun um nicht an der Psyche zu erkranken?
Hilfe bei psychischen Problemen: An diese Stellen können Sie sich wenden
- Sich an eine Vertrauensperson wenden. Manche Menschen behalten psychische Probleme für sich.
- Mit dem Hausarzt über Behandlungsmöglichkeiten sprechen.
- Einen Psychiater oder Psychotherapeuten konsultieren.
Wie viele Kinder leiden an psychischen Erkrankungen?
„Obwohl jedes fünfte Kind und jede fünfte Jugendliche* innerhalb eines Jahres psychisch erkranken, ist nur jede 20. unter 18-Jährige* in einer psychotherapeutischen Praxis in Behandlung.
Wie kann man sich selbst bei psychischer Belastung helfen?
Die folgenden Selbsthilfemaßnahmen können in einer Krise hilfreich sein und dazu beitragen, einen Rückfall zu verhindern:
- Gewohnte Umgebung.
- Vertrauen zum Therapeuten:
- Auf Ihre Gesundheit achten.
- Auf Frühsignale achten.
- Selbsthilfe.
- Aktiv bleiben.
- Vertraute Kontakte.
- Hoffnung behalten, sich selbst akzeptieren.
Wie geht das Elternsein mit psychischen Erkrankungen einher?
Entsprechend geht das Elternsein mit zahlreichen Herausforderungen einher, die eben auch zu psychischen Erkrankungen führen können. Ob Eltern stärker gefährdet sind als Kinderlose, psychisch zu erkranken, wird in Fachkreisen kontrovers diskutiert.
Wie erhöht sich das psychische Risiko für psychisch kranke Eltern?
Ergebnisse: Das erhöhte psychiatrische Erkrankungsrisiko für Kinder psychisch kranker Eltern ist zum einen durch genetische Einflüsse zu erklären. Zum anderen kann das elterliche Verhalten im Umgang mit dem Kind krankheitsbedingt eingeschränkt sein.
Wie viele Kinder und Jugendliche sind psychisch erkrankt?
Aktuell leben in Deutschland zwischen drei und vier Millionen Kinder und Jugendliche mit einem psychisch erkrankten Elternteil zusammen. Davon haben verschiedenen Studien zufolge 41 bis 77 Prozent ein erhöhtes Risiko, im Laufe ihres Lebens selbst psychisch zu erkranken.
Was ist mit der Therapie des erkrankten Elternteils verbunden?
Studien zeigen auch, dass die Therapie des erkrankten Elternteils mit verbesserten Entwicklungsverläufen der Kinder verbunden ist, sodass Kinder von der Therapie der Eltern profitieren. Beispielsweise sinkt die Stressbelastung der Kinder mit der Abnahme der Symptomschwere bei mütterlicher Depression.