Was muss man beim Kauf eines SUP beachten?

Was muss man beim Kauf eines SUP beachten?

Für den Einstieg in Stand Up Paddling braucht es die folgende Ausrüstung:

  • Paddel: Ein Paddel ist bereits in vielen Sets enthalten.
  • Leash: Ein SUP Leash ist eine Sicherheitsleine, die mit einem Ende am Fußgelenk und mit dem anderen Ende am Board befestigt wird.
  • Luftpumpe: Für aufblasbare Boards braucht es eine Luftpumpe.

Welches Stand Up Paddle Board brauche ich?

Faustregel: Wer beabsichtigt überwiegend in Sichtweite des Badestrandes paddeln zu gehen, kommt mit Längen zwischen 10’2“ und 11’2“ bestens aus. Schwerere greifen zu den etwas längeren, leichte zu den kürzeren Boards. Ein 10’2“ ist schön wendig, ein 11’2“ schon gut Touren-geeignet.

Wie lagert man ein SUP Board?

Lagert euer Inflatable SUP im Idealfall leicht aufgepumpt an einem trockenen Ort bei Raumtemperatur. Dazu bieten sich meist Keller oder Dachgeschoss an. Wenn ihr das Brett aus Platzgründen zusammengerollt lagern müsst, dann rollt es nur locker zusammen.

Wie lange hält ein SUP Board?

Die Lebensdauer hängt von der Nutzung und vom Umgang ab. Bei einem guten Umgang und bei guter Wartung kann ein Sup-Board jahrelang halten.

Was ist ein aufblasbares sup-Board?

Ein aufblasbares SUP-Board erhält seine Steifigkeit durch die sogenannte Drop-Stitch-Konstruktion. Tausende Polyesterfäden im Abstand von weniger als 1 Zentimeter sorgen für Spannung zwischen Ober- und Unterseite und halten das Board in der gewünschten Form. Das entscheidende Ausgangsmaterial ist das Drop-Stitch-Grundgewebe.

Was ist das Stand-Up-Paddling-Board?

Das Stand-Up-Paddling-Board hat eine 150 Millimeter dicke Highclass-Drop-Stitch-Kammer mit hunderten von Stabilisierungsfäden und liefert nach Angaben des Herstellers maximale Robustheit, Steifigkeit und Stabilität. Es wird inklusive einer praktischen Tragetasche, einem Paddel, einer Finne, einer Luftpumpe und einem Repair-Kit geliefert.

Was ist die Emanzipation des Handelsmarketings?

Die Emanzipation des Handelsmarketing löste die Phase einer überwiegenden Marketingführerschaft der Industrie ab (vgl. Tietz, 1984, S. 63ff.). Mit dieser Emanzipation geht zugleich eine Neuorientierung des Marketing der Hersteller einher.

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