Was sind die Ursachen für ölige Haut?
Eine der wichtigsten Tatsachen, die du lernen musst: Die Ursache für ölige Haut liegt meist nicht in deinen Händen. Es sind die Hormone, auf die sie sehr sensibel reagiert. Der monatliche Menstruations-Zyklus, das Absetzen der Anti-Baby-Pille, Stress oder schlechte Ernährung beeinflussen deine Haut enorm.
Welche Hauttypen sind die schwierigsten?
Experten zufolge gibt es fünf Hauttypen: normale Haut, trockene Haut , Mischhaut, empfindliche und fettige Haut. Letztere ist eine der schwierigsten Eigenschaften. Die Talgproduktion läuft auf Hochtouren, sorgt für überschüssiges Öl auf der Haut und somit für unschöne Mitesser und ein unreines Hautbild, vor allem in der T-Zone des Gesichts.
Was sollten sie beachten für eine fettige Haut?
Wenn Sie fettige Haut haben, sollten Sie außerdem darauf achten, genügend zu trinken, am besten stilles Mineralwasser. Experten raten zudem dazu, über die Nahrung ausreichend Vitamin A und Zink zu sich zu nehmen – beides wirke sich positiv auf fettige Haut aus. Gute Vitamin A-Lieferanten sind Leber, Seefisch, Butter und Käse.
Welche Eigenschaften haben Talgdrüsen für die Haut?
Für die Feuchtigkeitsversorgung und die natürlichen Schutzmechanismen der Haut ist die Aktivität der Talgdrüsen von grosser Bedeutung. Durch das ölige Sekret, das sich als schützender Lipidfilm auf der Haut ablagert, ist die Haut imstande, Feuchtigkeit in ihren Zellen zu speichern.
Welche Hauttypen sind genetisch gedingt?
Eine ölige Haut in der T-Zone des Gesichts ist genetisch bedingt. Experten zufolge gibt es fünf Hauttypen: normale Haut, trockene Haut, Mischhaut, empfindliche und fettige Haut.
Was ist deine Schuld an deiner fettigen Haut?
Und noch ein Fakt beweist, dass du keine Schuld an deiner fettigen Haut trägst: Die Drüsen in der Haut und ihre Funktion sind von Mensch zu Mensch ganz individuell und von unseren Genen bestimmt. Ölige Hauttypen haben also von Natur aus mehr Drüsen oder die Veranlagung, mehr Talg zu produzieren.