Was sind die wichtigsten antihypertensiven Therapien?

Was sind die wichtigsten antihypertensiven Therapien?

Spezielle Aspekte der antihypertensiven Therapie im Hinblick auf die f nf wichtigsten Wirkstoffklassen: Diuretika, ACE-Hemmer, Sartane, Kalziumantagonisten und Betablocker. Derzeit gibt es keinen berzeugenden Beleg daf r, dass bestimmte Blutdrucksenker grunds tzlich besser sind als andere.

Welche Substanzklassen kommen für eine antihypertensive Behandlung infrage?

Für eine antihypertensive Behandlung infrage kommen laut den Experten im Prinzip alle Substanzklassen, die auch für jüngere Hypertoniker empfohlen werden, mit einer Ausnahme: Der Einsatz von Betablocker bei entsprechende Indikation werde bei Hochbetagten kritisch diskutiert.

Wie sollte die Behandlung einer Hypertonie durchgeführt werden?

Deshalb sollte die Behandlung einer Hypertonie immer streng ärztlich begleitet stattfinden. Antihypertonika zur Senkung des Blutdrucks können auch bestimmte Nebenwirkungen mit sich bringen. Sehr oft fühlen sich die Patienten, vor allem zu Beginn der Behandlung, müde und ausgelaugt.

Welche Substanzen helfen bei der Blutdrucksenkung?

Daher werden heute für die Blutdrucksenkung praktisch nur noch langsam und lang wirkende Substanzen wie Amlodipin eingesetzt, auf die sich der Körper gut einstellen kann. Bei Patienten, die dennoch mit einem Anstieg der Herzfrequenz reagieren, empfiehlt sich die Kombination mit einem Betablocker.

Welche Medikamente sind für den Bluthochdruck geeignet?

Eine besondere Rolle spielen die Aldosteron-Rezeptorblocker Spironolacton und Eplerenon, die auch zu den kaliumsparenden Diuretika gerechnet werden. Mit niedrigen Dosen dieser Substanzen kann man häufig einen Bluthochdruck, bei dem sonst keines der anderen Medikamente ausreichend wirkt, gut einstellen.

Was sind Kontraindikationen bei Typ-2-Diabetikern?

Asthma, AV-Block, Schuppenflechte, Depression oder schwere pAVK sind Kontraindikationen. Bei Typ-1-Diabetikern können sie Unterzuckerungssymptome unterdrücken und sollten daher nicht eingesetzt werden. Dagegen sind sie bei Typ-2-Diabetikern genauso wirksam und verträglich wie bei Nichtdiabetikern.

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