Was sollte ein Warm-Up beinhalten?
Ein Warm-Up ist eine kurze Phase, die vor einer Einheit körperlicher Aktivität stattfindet. Ein Warm-Up geht normalerweise über 5-15 Minuten vor einem Workout und 15-30 Minuten vor einem Spiel. Ein gutes Warm-Up sollte leichte kardiovaskuläre Aktivitäten, Dehnen und dynamische Übungen beinhalten.
Welches Gerät zum Aufwärmen?
„Zu viel Aufwärmen macht die Muskeln schon vor dem eigentlichen Training müde.“ Empfehlenswert seien die Cardio-Geräte Crosstrainer, Fahrrad-Ergometer oder Ruder-Ergometer. Insbesondere die Rudermaschine sei gut, weil sie sowohl Arme wie auch Beine aufwärmt.
Was sind Aufwärmübungen für Kraftsportler?
Aufwärmübungen aktivieren vor allem das Herz und die Lunge, die auf die steigende Belastung vorbereitet werden. Knackiges Warm-up eines Fitnesstrainers für alle Workouts und Sportarten – also nicht nur für Kraftsportler.
Welche Aufwärmübungen sind empfehlenswert?
Empfehlenswert sind z.B. dynamische Dehn- und Mobilisationsübungen für die jeweiligen Muskeln und Gelenke ( Joint-Mobility) sowie Aufwärmsätze vor den eigentlichen Kraftübungen (geringer Widerstand, 12 – 20 Wiederholungen). Wir wollen dir nun einige Aufwärmübungen vorstellen, die du jederzeit Zuhause durchführen kannst.
Welche Übungen sind empfehlenswert beim lokalen Aufwärmen?
Beim lokalen Aufwärmen bereitest du die Körperregionen im Speziellen vor, die im Training besonders beansprucht werden. Empfehlenswert sind z.B. dynamische Dehn- und Mobilisationsübungen für die jeweiligen Muskeln und Gelenke ( Joint-Mobility) sowie Aufwärmsätze vor den eigentlichen Kraftübungen (geringer Widerstand, 12 – 20 Wiederholungen).
Welche Vorteile haben Aufwärmübungen vor dem Sport?
Aufwärmübungen vor dem Sport haben besonders folgende Vorteile: 1. Anregung des Herz-Kreislauf-System Das Aufwärmtraining regt das Herz-Kreislauf-System an, so dass mehr Blut durch den Körper gepumpt wird und sich die Pulsfrequenz erhöht. Beginnen Sie Ihr Warm-up immer moderat und steigern Sie die Intensität langsam.