Was versteht man unter dem gegenstromprinzip?

Was versteht man unter dem gegenstromprinzip?

Das Gegenstromprinzip ist ein raumordnerisches Prinzip, das die wechselseitige Beeinflussung von örtlicher bzw. von regionaler und überregionaler Planung kennzeichnet.

Warum gegenstromverfahren?

Warum ist das Gegenstromverfahren wichtig? Das Gegenstromverfahren versucht die Vorzüge von Top-Down- und Bottom-Up-Planung miteinander zu kombinieren. Dabei soll der Gesamtüberblick und die Ausrichtung auf die Erreichung der Unternehmensziele beibehalten werden.

Was ist eine Gegenstromplanung?

Unter einer Gegenstromplanung versteht man eine Kombination von Top-Down-Planung und Bottom-Up-Planung. Anschließend erfolgt ein Rücklauf der korrigierten Pläne sowie die Zusammenfassung zum übergeordneten Rahmenplan (Bottom-Up-Rücklauf).

Was ist ein bottom-up Verfahren?

Prinzip zur Vorgehensweise bei der Problemlösung. 1. Grundidee: Zunächst werden abgegrenzte, detaillierte Teilprobleme gelöst, mit deren Hilfe dann größere, darüber liegende Probleme etc. Die einzelnen Teillösungen werden von „unten” nach „oben” zusammengesetzt, bis das Gesamtproblem gelöst ist.

Was ist eine Top-Down-Planung?

Die Top-Down-Planung oder retrograde Planung ist ein Ansatz, der darauf abzielt, schrittweise von der obersten zur untersten Ebene einer bestimmten Hierarchie zu gelangen.

Was heißt bottom-up und top down?

Als Top-down (engl. von oben nach unten, abwärts) und Bottom-up (engl. von unten nach oben, aufwärts) werden zwei entgegengesetzte Wirkrichtungen in Prozessen bezeichnet, die in verschiedenen Sinnzusammenhängen für Analyse- oder Syntheserichtungen verwendet werden.

Was ist das Top-Down verfahren?

Die Top-Down-Umsetzung eines Vorhabens bedeutet, dass zunächst die oberste Führungsebene mit der Umsetzung beginnt und dann nach und nach die darunter liegenden Hierarchiestufen der Unternehmensorganisation hinzukommen. Diese Vorgehensweise ist typisch für Organisationsentwicklungsprojekte.

Was ist besser top-down oder bottom-up?

Aufgrund der negativen Begleiterscheinungen der Top-Town-Ansätze spielen viele Unternehmen mit dem Gedanken hin zu Bottom-Up zu wechseln oder sie übernehmen es in einzelnen Elementen, um von den Vorteilen zu profitieren. Anders als beim Top-Down-Führungsstil ist der Projektmanager hier deutlich engagierter.

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