Was versteht man unter Einkommensnachweis?
Ein Einkommensnachweis gibt Auskunft über die tragbare finanzielle Belastung für eine Person.
Ist eine Lohnabrechnung ein Einkommensnachweis?
Als Einkommensnachweis bezeichnet man ein Dokument, dass die Höhe des monatlichen Einkommens von z.B. einem Mieter oder Kreditnehmer darlegt. Die folgenden Dokumente sind die gängigsten Einkommensnachweise: Lohn- und Gehaltsabrechnung. Einkommensbescheinigung des Arbeitgebers.
Kann Vermieter neue gehaltsnachweis verlangen?
Der Vermieter möchte natürlich sichergehen, dass sein neuer Mieter die Miete bezahlen kann. Dafür wird er in der Regel einen aktuellen Gehaltsnachweis verlangen.
Was gilt als gehaltsnachweis?
Im Prinzip reicht als Gehaltsnachweis die Auflistung Ihrer Einkünfte aus nichtselbständiger, freiberuflicher oder selbständiger Tätigkeit. Solche weiteren Einkünfte können Eigentumswohnungen, Wertpapiere, Renteneinkünfte oder sonstige Einnahmen sein.
Was muss man vom gehaltsnachweis schwärzen?
Der Einkommensnachweis soll nur Ihre Zahlungsfähigkeit als Mieter bestätigen – persönliche Informationen muss der Vermieter nicht wissen. Aus Datenschutzgründen können Sie diese Stellen im Dokument schwärzen. Das trifft etwa auf Angaben zum Familienstand oder der Religionszugehörigkeit zu.
Was reicht als Einkommensnachweis?
Was ist ein Einkommensnachweis konkret? Der Nachweis des Einkommens erfolgt in der Regel über einen Kontoauszug oder eine Gehaltsabrechnung. Liegen keine aktuellen Abrechnungen vor, könnte ein Arbeitsvertrag als Einkommensnachweis akzeptiert werden.
Wo bekomme ich eine Einkommensbescheinigung her?
Der Arbeitgeber ist auf Verlangen der Arbeitnehmerin/des Arbeitnehmers oder des Jobcenters zur Ausstellung dieser Bescheinigung gemäß §§ 57, 58 und 60 Abs. 3 Zweites Buch Sozialgesetzbuch (SGB II) verpflichtet.
Was sollte man bei Gehaltsabrechnungen schwärzen?