FAQ

Was war ein Ronin?

Was war ein Ronin?

Rōnin (japanisch 浪人, wörtlich „Wellenmann“, literarisch „umherwandernde Person“ oder 牢人, auch Rōshi ( 浪士), „umherwandernder Herr, Krieger bzw. Samurai“) waren herrenlose japanische Samurais während der Feudalzeit von 1185 bis 1868.

Was bedeutet 47 Ronin?

Die Geschichte der 47 Rōnin (japanisch 四十七士, Shijūshichi-shi, deutsch „47 herrenlose Samurai“), auch Akō Rōshi (赤穂浪士, deutsch „die Rōnin aus Akō“), ist ein in Japan berühmtes Ereignis, bei dem 47 herrenlose Krieger den Tod ihres Herrn rächten.

Was ist der japanische Begriff Samurai?

Der Begriff Samurai ist aber weiterhin vom japanischen Verb saberu = „dienen“, „unterstützen“ abgeleitet, bedeutet also „Dienender“ oder „Beschützer“. Die Armeen des japanischen Kaisers bestanden ursprünglich aus Wehrpflichtigen, die im Kriegs- oder Rebellionsfall den entsprechenden Provinzen Japans zugeordnet wurden.

Was waren die Vorläufer der klassischen Samurai?

Während der Heian-Zeit (794–1192) bezog sich Samurai vor allem auf die Wachen des kaiserlichen Palastes und die Schwertträger. Diese Vorläufer der klassischen Samurai wurden vom Herrscher ausgestattet.

Was ist die Klassifizierung japanischer Krieger?

In der Klassifizierung japanischer Krieger sind Ninja am ehesten als Partisanen einzustufen, die meist als Spion und manchmal auch als Attentäter oder Mörder eingesetzt wurden. Das Bild des typischen, schwarz gekleideten Attentäter-Ninjas ist es auch, das von den meisten Filmen verbreitet wird.

Was kann ein japanischer Krieger als kämpfender Mönch bezeichnen?

Dass auch ein japanischer Krieger durchaus als kämpfender Mönch zu bezeichnen sein kann, wissen viele nicht. Dazu muss man vielleicht verstehen, dass sowohl die Samurai als Ritter-Äquivalent der Feudalherren als auch die Sohei-Armeen der Kriegermönche so gut wie immer im Inland eingesetzt wurden.

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