Welche Entwicklungsprognose stellt das Statistische Bundesamt bis zum Jahr 2060 für die über 65 Jährigen?
Die Differenz in der Lebenserwartung von Män- nern und Frauen verringert sich bis 2060 von 5,1 auf 4,0 Jahre. Im Alter von 65 Jahren können Männer noch mit weiteren 22,0 beziehungsweise Frauen mit 25,0 Jahren rech- nen. Das sind 4,5 beziehungsweise 4,3 Jahre mehr als 2010/2012.
Warum altert die deutsche Gesellschaft?
Statistisches BundesamtJeder zweite Deutsche ist älter als 45. Der Anteil der Senioren in Deutschland wird immer größer – daran wird wohl auch die Zuwanderung nichts ändern. Deutschlands Bevölkerung ist dank der Einwanderer marginal gewachsen, zugleich wird sie im Schnitt immer älter.
Wer ist vom demografischen Wandel betroffen?
Mitten im demografischen Wandel Jede zweite Person in Deutschland ist heute älter als 45 und jede fünfte Person älter als 66 Jahre. Andererseits hat Deutschland in den letzten Jahren eine ungewöhnlich starke Zuwanderung vor allem junger Menschen erlebt.
Wie viele unter 20 Jährige leben in Deutschland?
Der Anteil der jüngeren Altersgruppen hat in der Vergangenheit beständig abgenommen. 1970 machten die unter 20-Jährigen in Westdeutschland noch 29,7 Prozent der Bevölkerung aus. Bis 2018 fiel ihr Anteil in Deutschland auf 18,4 Prozent.
Was setzte sich in den Nachkriegsjahren fort?
Die Bedingungen waren düster: Rationierung und Wehrpflicht setzten sich in den Nachkriegsjahren fort und das Land litt 1946–1947 an einem der schlimmsten Winter je. Die kriegsbedingte Rationierung wurde fortgesetzt und zum ersten Mal auf Brot erweitert, um die deutschen Zivilisten im britischen Sektor des besetzten Deutschlands ernähren zu können.
Wie groß war die Weltbevölkerung von 1950 bis 2019?
Die Statistik zeigt die Weltbevölkerung von 1950 bis 2019. Im Jahr 2019 hatte die Welt rund 7,71 Milliarden Einwohner. Damit hat sich die Erdbevölkerung seit 1950 mehr als verdreifacht.
Was ist die Weltbevölkerung im Jahr 2000?
– Weltbevölkerung: 6.071 (2.519). Im Jahr 2000 folgen auf Deutschland bereits Vietnam mit 78 Mio. Einwohnern (1950: 27 Mio.), dann die Philippinen, die Türkei, Ägypten, der Iran, Äthiopien und Thailand und erst danach – auf den Plätzen 20 bis 22 – Frankreich mit 59 (42), Großbritannien mit 59 (50) und Italien mit 58 (47) Millionen Einwohnern.
Wie groß ist die Weltbevölkerung in Städten?
(in Mio.) Die Weltbevölkerung wächst vorwiegend in den Städten der Entwicklungsländer. 1975 lebten etwa 37 % der Weltbevölkerung in Städten, im Jahr 2009 waren es erstmals mit 3,3 Milliarden mehr als 50 %. Bis 2030 wird sich diese Zahl voraussichtlich auf rund fünf Milliarden erhöhen.