Welche Faktoren beeinflussen den RF-wert?

Welche Faktoren beeinflussen den RF-wert?

Da der Rf -Wert von vielen Faktoren abhängt (Laufmittel, Adsorbens, Temperatur, Trennkammer, Sättigung des Kammerraums, Substanzmenge usw.), ist seine Reproduzierbarkeit gering, und die Identifizierung einer Substanz mit Hilfe des Rf -Werts aus der Literatur sehr problematisch.

Was versteht man unter dem RF-wert?

Der Rf-Wert (Rf steht für retarding-front oder relate to front) dient zur Beschreibung des Laufverhaltens aufgetrennter Substanzen bei der Papier- sowie bei der Dünnschicht-Chromatographie. Darunter versteht man das Verhältnis von Laufstrecke der Substanz zur Laufstrecke des Laufmittels.

Wie wird rf-Wert berechnet?

Berechnung des Rf-Wertes Dividiert man die Laufstrecke der Substanz (a) durch die der mobilen Phase (b), erhält man den sog. Rf-Wert. Dieser Wert (er liegt zwischen 0 und 1) ist für jeden Stoff bei gleichbleibenden Bedingungen charakteristisch. Er dient daher der Erkennung der Stoffe.

Was bedeutet ein hoher RF wert?

Zu hohe Rheumafaktor-Werte können auf eine rheumatoide Arthritis, systemischen Lupus erythematodes sowie weitere rheumatoide Erankungen hindeuten, z.B. Mischkollagenosen, Sklerodermie, Sicca-Syndrom, essentielle oder ein Sjögren-Syndrom.

Was ist der hRf wert?

Alle Rf -Werte liegen naturgemäß zwischen 0,0 (wenn die Substanz am Startpunkt geblieben ist) und 1,0 (wenn sie mit der Lösungsmittelfront mitgelaufen ist). Manchmal werden auch die sog. hRf -Wert angegeben, welche man durch Multiplikation der Rf -Werte mit 100 erhält (hRf = 100 “ Rf).

Welcher Wert ist normal bei Rheuma?

Hier wird in manchen Laboren ein Normwert bis 0,5 mg pro Deziliter angegeben, in anderen Laboren ein Wert bis 5 mg pro Liter. ˩ Bedeutung: Sind ein Kriterium bei der Diagnose einer rheumatoiden Arthritis (RA). Es gibt jedoch auch Formen ohne Nachweis dieser Rheumafaktoren (sogenannte seronegative RA).

Wie hoch darf der CCP wert sein?

Rheumafaktoren treten beispielsweise bei Rheumatoider Arthritis, bei unterschiedlichen Infektionen, bei diversen anderen rheumatologischen Erkrankungen, aber auch mit zunehmendem Alter bei gesunden Personen auf. Normalerweise sollte der Rheumafaktor-Gehalt im Blut unter 14 IU (International Units)/ml liegen.

Was bedeutet ein erhöhter Rheumafaktor?

Welche Blutwerte sind bei Arthritis erhöht?

Zu den Laboruntersuchungen bei Verdacht auf eine Rheumatoide Arthritis gehören Blutbild, Nieren-(Kreatinin) und Leberwerte (GPT, Gam- ma-GT) sowie die Entzündungswerte BSG (Blut- senkungsgeschwindigkeit) und CRP (C-reak- tives Protein).

Wie funktioniert die Chromatographie?

Chromatografie bzw. Chromatographie (griechisch, zu deutsch Farbenschreiben) wird in der Chemie ein Verfahren genannt, das die Auftrennung eines Stoffgemisches durch unterschiedliche Verteilung seiner Einzelbestandteile zwischen einer stationären und einer mobilen Phase erlaubt.

Was ist der Rf-Wert?

Der Rf-Wert ist die relative Mobilität einer bestimmten organischen Verbindung in Bezug auf die mobile Phase. Sie wird durch Messung der relativen Entfernungen berechnet, die die organischen Verbindungen zurücklegen. 1. „Dünnschichtchromatographie (TLC): Prinzip und Verfahren“ Owlcation, 29.

Wie groß ist die Frequenz eines RF-Signals?

Die Frequenz eines RF-Signals ist indirekt proportional zur Wellenlänge des dazugehörigen EM-Feldes. Bei neun kHz ist die Wellenlänge im freien Raum ungefähr 33 Kilometer (km). Bei den höchsten Frequenzen betragen die EM-Wellenlängen ungefähr einen Millimeter (mm).

Was ist die Bezeichnung für Hochfrequenz?

Hochfrequenz ( HF, englisch RF für radio frequency) ist in der Elektrotechnik die Bezeichnung für Frequenzen über denen von hörbaren Schallwellen, die als Niederfrequenz bezeichnet werden. In der technischen Umgangssprache wird das Wort „Hochfrequenz“ auch als Kurzform für Hochfrequenzspannung oder -leistung benutzt.

Welche Frequenzbereiche Arbeiten in der Elektrotechnik?

In der Elektrotechnik wird der Frequenzbereich von 9 kHz bis zum langwelligen Licht (THz-Bereich) als Hochfrequenz bezeichnet. Die EMV-Normung beginnt bei 9 kHz. Alle Anlagen zur drahtlosen Nachrichtenübermittlung arbeiten im Hochfrequenzbereich, abgesehen von einigen Ausnahmen wie Sanguine und ZEVS.

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