Welche Jobs wird es nicht mehr geben?

Welche Jobs wird es nicht mehr geben?

Wir haben deshalb für dich eine Liste der Berufe, die es vermutlich bald so nicht mehr geben wird….Warum sterben Berufe aus und welche trifft es am schlimmsten?

  1. Juwelier:innen.
  2. Zeitungsreporter:in.
  3. Datentypist:in.
  4. Reisebüromitarbeitende.
  5. Postbote & Postbotin.
  6. Landwirtschaft.
  7. Flugbegleitung.

Welche Berufe wird es immer geben?

Eine Branche, die definitiv Zukunft hat, ist das Gesundheitswesen. Altenpfleger, Gesundheits- und Krankenpfleger und Ärzte werden auch in Zukunft immer gebraucht, der Bedarf wird mit dem demografischen Wandel sogar stetig steigen. Zu diesem Berufsfeld zählen aber auch Augenoptiker, Hörakustiker oder Apotheker.

Welche Jobs werden 2020 gefragt?

Die 16 bestbezahlten Ausbildungsberufe 2020 sind:

  • Fluglotse/in.
  • Polizeivollzugsbeamter/beamtin.
  • Finanzwirt/in.
  • Sozialversicherungsfachangestellte/r.
  • Bankkaufmann/frau.
  • Kaufmann/frau für Versicherungen und Finanzen.
  • Physiklaborant/in.
  • Biologielaborant/in.

Welche Jobs werden Roboter übernehmen?

So ist der Roboter in der Lage, Pflegekräften bei der täglichen Arbeit zu assistieren und ältere Menschen zu Hause zu unterstützen. Darüber hinaus kann man den Roboter in verschiedenen Servicebereichen einsetzen. Beispiele sind die Arbeit an der Hotelrezeption und im Room Service, als Putzkraft oder als Kellner.

Welche Berufe sind in Zukunft weniger gefragt?

Voraussichtlich weniger Stellen gibt es in diesen Wirtschaftszweigen:

  • Banken.
  • Bergbau.
  • Druckindustrie.
  • Holzverarbeitung.
  • Keramische Industrie.
  • Papierfabriken.
  • Sparkassen.
  • Versicherungswirtschaft.

Welche Branchen werden in Zukunft gefragt sein?

Vor allem in diesen Branchen, die Aufstieg erwarten:

  • Automobilindustrie.
  • Baugewerbe.
  • Bauindustrie.
  • Chemische Industrie.
  • Elektroindustrie.
  • Ernährungsindustrie.
  • Feinmechanik und Optik.
  • Glasindustrie.

Wo werden Roboter im Alltag eingesetzt?

In vielen Industriezweigen werden schon seit einiger Zeit „Industrie-Roboter“ (programmierbare Maschinen) eingesetzt. So sind sie zum Beispiel von den Fließbändern der Automobilindustrie nicht mehr wegzudenken. Auch in Krankenhäusern steigt der Einsatz von Robotern – vor allem bei operativen Eingriffen.

Welche Jobs gibt es in 20 Jahren nicht mehr?

Diese zehn Berufe sind in den nächsten 20 Jahren am meisten gefährdet.

  • 1 / 11. In immer mehr Berufsfeldern unterstützen oder ersetzen Maschinen, Roboter und Computerprogramme menschliche Arbeiter.
  • 2 / 11. Finanzanalysten.
  • 3 / 11. Maschinenbediener und -einrichter.
  • 4 / 11. Packarbeiter.
  • 5 / 11. Einkäufer.
  • 6 / 11.
  • 7 / 11.
  • 8 / 11.

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