FAQ

Welche Jugendkulturen gab es in der DDR?

Welche Jugendkulturen gab es in der DDR?

Inhaltsverzeichnis

  • 4.1 Die Blueser- oder Kundenszene.
  • 4.2 Punks und Gruftis.
  • 4.3 Skinheads und Rechtsradikalismus.
  • 4.4 Studenten.

Was war der DDR Jugend wichtig?

Im Sommer 1949, noch vor Gründung der DDR, übernahm die FDJ die im SED-Parteiprogramm festgeschriebenen politischen Ziele. Pionierorganisation und FDJ hatten seither die Aufgabe, an der Erziehung der Jugend zu aktiven und bewussten Staatsbürgern, die die sozialistische Gesellschaftsordnung bejahen, mitzuwirken.

Wie versuchte die Führung der DDR Einfluss auf die Jugend zu nehmen?

Die Staatsführung der DDR versuchte, auf möglichst alle Bereiche des gesellschaftlichen und privaten Lebens der Menschen Einfluß zu nehmen. Dies geschah ausschließlich auf der Basis einer einzigen Ideologie: Die des Marxismus-Leninismus.

Was störte junge Menschen in der DDR?

Gegen die Volkskammer-Wahlen 1950 protestierten sie mit Flugblättern, störten aber auch politische Veranstaltungen. Im Urteil hieß es, die Aktionen seien ‚gegen den Aufbau der DDR‘ gerichtet gewesen. Die Strafen lagen zwischen 2 und 15 Jahren Zuchthaus.

Wie war der Gruß der FDJ?

Es war auch der Gruß der FDJ in der DDR, mit dem man sich zu Beginn einer FDJ-Versammlung oder eines Fahnenappells begrüßte (beispielsweise durch den Versammlungsleiter mit „Ich begrüße euch mit dem Gruß der Freien Deutschen Jugend: Freundschaft! “ oder kurz „FDJler: Freundschaft!

Warum gab es in der DDR staatlich kontrollierte Kinder und Jugendorganisationen?

Die Organisation hatte die Aufgabe, die Jugend in den Marxismus-Leninismus einzuführen und zu „klassenbewussten Sozialisten“ zu erziehen, welche die „entwickelte sozialistische Gesellschaft in der Deutschen Demokratischen Republik“ mitgestalten.

Welche Ziele verfolgte die Jugendpolitik der DDR?

Das Ziel der staatlichen Jugendpolitik war die Entwicklung der Jugend zu „sozialistischen Persönlichkeiten“, also die allumfassende ideologische Erziehung zu staatstreuen DDR-Bürgern. Möglichkeiten zum Widerspruch räumte die SED-Regierung den Heranwachsenden nicht ein.

Was war in der DDR erlaubt?

Artikel 27 der Verfassung der DDR garantierte jedem Bürger das Recht, seine Meinung frei zu äußern sowie die Freiheit der Presse, des Rundfunks und des Fernsehens. (1) Jeder Bürger der Deutschen Demokratischen Republik hat das Recht, den Grundsätzen dieser Verfassung gemäß seine Meinung frei und öffentlich zu äußern.

Wie begrüßte man sich in der DDR?

In der DDR gehörten Schule und Pioniere eng zusammen: In der ersten Klasse wurden die Kinder in der Pionierorganisation aufgenommen. Es gab einen speziellen Pioniergruß, mit dem manchmal auch der Lehrer zu Beginn des Unterrichts die Schüler begrüßte. Dabei sagte der Lehrer „Seid bereit!

Wie grüßen sich Kommunisten?

„Freundschaft“ ist unter Sozialisten, Sozialdemokraten und Kommunisten ein Gruß, der schon seit dem 19. “ oder kurz „FDJler: Freundschaft! …

Wann wurde man in die FDJ aufgenommen?

Die Jugendlichen wurden auf entsprechenden Antrag ab dem Alter von 14 Jahren in die FDJ aufgenommen.

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