Welche rechtlichen Grundlagen gelten für ein Arbeitszeugnis?
Im Arbeitsrecht stellt die rechtliche Grundlage für den Anspruch auf ein Arbeitszeugnis § 109 GewO (Gewerbeordnung) dar: Dem Beschäftigten ist bei Ende des Arbeitsverhältnisses ein Endzeugnis auszustellen, das sich auf sein Verlangen hin auch auf Leistung und Verhalten im Arbeitsverhältnis bezieht.
Was ist ein Arbeitszeugnis und wozu dient es?
Wozu dient ein Arbeitszeugnis im Beruf? Das Dokument ist ein Bestandteil der Unterlagen, die einem Arbeitgeber bei einem Bewerbungsgespräch vorliegen. Das Zeugnis erteilt Auskunft über die Dauer und Art der vorangegegangen Beschäftigung. Es beurteilt die Leistung und Persönlichkeit des Arbeitgebers.
Was ist ein einfaches Zeugnis?
Arten: a) Einfaches Zeugnis: Angabe von Art und Dauer der Beschäftigung. Nur auf Verlangen des Arbeitnehmers weitere Angaben, bes. im Hinblick auf den Grund der Auflösung des Arbeitsverhältnisses. b) Qualifiziertes Zeugnis: Entweder auf Verlangen des Arbeitnehmers oder für Auszubildende auf Führung und Leistung ausgedehntes Zeugnis.
Wie ist die Erteilung von Zeugnissen in den Jahrgangsstufen 3 und 4?
Zeugnisse in den Jahrgangsstufen 3 und 4: Für die Erteilung von Zeugnissen in den Jahrgangsstufen 3 und 4 ist § 6 Absatz 1 und Absatz 3 bis 5 der Landesverordnung über Grundschulen maßgeblich.
Was sind Synonyme zu Zeugnis?
Synonyme zu Zeugnis. Info. Bescheinigung, Diplom, Schein, Urkunde. → Zur vollständigen Übersicht der Synonyme zu Zeugnis.
Wie ist die Erteilung der Zeugnisse in der Eingangsphase maßgeblich?
Zeugnisse in der Eingangsphase: Für die Erteilung von Zeugnissen in der Eingangsphase ist § 6 Absatz 1, 2 und Absatz 4 der Landesverordnung über Grundschulen vom 10. Mai 2017(NBl. MSB. Schl.-H. S. 152), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 11.Juni 2018 (NBl. MBWK. Schl.-H. S. 183), maßgeblich.