Welche Regeln mussen Buddhisten befolgen?

Welche Regeln müssen Buddhisten befolgen?

Wie wird man Buddhist?

  • Kein Lebewesen zu töten oder zu verletzen.
  • Nichtgegebenes nicht zu nehmen.
  • Keine unheilsamen sexuellen Beziehungen zu pflegen und sich im rechten Umgang mit den Sinnen zu üben.
  • Nicht zu lügen oder unheilsam zu reden.
  • Das Bewusstsein nicht durch berauschende Mittel zu trüben.

Was sind die 5 Grundregeln der Buddhisten?

Das wichtigste im Leben der Buddhisten ist es, dem Achtfachen Pfad zu folgen und die fünf Grundregeln einzuhalten. Grundsätze der gesamten buddhistischen Lebensweise sind die liebevolle Freundlichkeit, Güte, Milde und barmherzige Hinwendung zu allen Wesen.

Welche Regeln gelten für buddhistische Nonnen und Mönche?

Für Nonnen und Mönche gelten im Buddhismus neben den üblichen Lebensregeln noch zwei weitere. Sie heißen die Zehn-Sitten-Regeln und Patimokha und bestimmen das Leben und den Alltag buddhistischer Nonnen und Mönche.

Was sind die Mönchsorden?

Mönche (v. lat. monachus) zählten im Mittelalter zum niederen Klerus. Diese Männer leben aus religiösen Gründen zurückgezogen von der Welt in Gemeinschaft mit anderen nach gewissen Regeln ( Mönchsregeln ). Die Mönchsorden gehören zur römisch- und griechisch-katholischen Kirche.

Was sind die Ziele eines monastischen Lebens?

Die Ziele eines monastischen (=mönchischen) Lebens können variieren: religiöse Vollkommenheit, mystisches Streben nach der diesseitigen Vereinigung mit der Gottheit, Erreichen der vollkommenen inneren Leere mit der unmittelbaren Erfahrung einer göttlichen transzendenten Realität, die die gewöhnliche Erkenntnisfähigkeit des Menschen übersteigt.

Was ist der Mönch oder die Nonne?

Der Mönch oder die Nonne ist ein asketisch lebendes Mitglied einer Ordensgemeinschaft, das sich auf Lebenszeit oder auch für eine bestimmte Zeit in den Dienst seines Glaubens stellt.

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