Welche Risikofaktoren für Hautkrankheiten gibt es?
Infrage kommen:
- Erbliche Veranlagung.
- Psychische Faktoren.
- Allergien.
- Infektionen mit Viren oder Bakterien.
- Pilze.
- Lokale Reizungen.
- Folge von Verletzungen.
- Störungen des Immunsystems.
Kann ein normaler Hausarzt Hautkrebs erkennen?
Für das Hautkrebs-Screening gehen die meisten Menschen zu ihrem Hautarzt. Aber auch einige dazu berechtigte Hausärzte können ihre Patienten auf Hautkrebs untersuchen. Entdeckt der Hausarzt eine auffällige Stelle, überweist er den Patienten zum Dermatologen.
Was sind akute Hautprobleme?
Zu den klassischen akuten Hauterkrankungen zählen Herpes Zoster (Gürtelrose), Erysipel (Wundrose), bakterielle Infektionen, allergische Reaktionen und Pilzerkrankungen. Oftmals kann eine sichere Diagnose schon anhand der Hautveränderungen gestellt werden.
Kann ich auch zum Allgemeinmediziner mit einem Hautproblem?
Bei störenden Beschwerden und auffälligen Hautveränderungen ist ärztlicher Rat sinnvoll. Stellt die Hausärztin oder der Hausarzt bei einer körperlichen Untersuchung Hautveränderungen, Ausschläge oder sehr viele Muttermale fest, wird meist in eine Hautarztpraxis (dermatologische Praxis) überwiesen.
Was für Hauterkrankungen gibt es?
- Akne. Unreine Haut hat wohl jeder mal.
- Neurodermitis. Neurodermitis, auch atopische Dermatitis oder atopisches Ekzem genannt, ist eine weit verbreitete, chronische Hautkrankheit.
- Schuppenflechte (Psoriasis) Die Schuppenflechte ist eine entzündliche Erkrankung der Haut.
- Hautkrebs.
- Herpes.
- Warzen.
Kann ein Hautarzt Hautkrebs erkennen?
Die Beobachtung der eigenen Haut kann helfen, Hautkrebs rechtzeitig zu erkennen und zu behandeln. Auch wenn Hautkrebs sehr verschieden aussehen und viele Sonderformen haben kann, die nur ein erfahrener Hautarzt mit dem Mikroskop erkennt.