Welche Schnur zum Spinnfischen auf Zander?

Welche Schnur zum Spinnfischen auf Zander?

Ob du eine geflochtene oder monofile Angelschnur zum Zanderangeln verwenden solltest, kommt ganz auf die Angelmethode an. Beim Spinnfischen auf Zander solltest du eigentlich immer eine geflochtene Schnur einsetzen. Der Vorteil liegt dabei in einer geringen Schnurdehnung und dem direkten Köderkontakt.

Welche geflochtene Schnur für Zander und Hecht?

6er oder 8er Schnüre bringen in Verbindung mit den Knoten nicht die nötige Tragkraft. Kommt es durch den Anhieb dann zu einer Schockbelastung, kann die Schnur reißen. Jörg’s Tipp: Wähle eine 13er bis 15er Schnurstärke. Damit hast du um die 14 Kilo Tragkraft und bist auf der sicheren Seite.

Welche geflochtene Schnur für Zander am Rhein?

Am Rhein auf Zander würde ich bei geflochtener 6Kg als die unterste Grenze sehen und zur Sicherheit bis auf 10Kg gehen, mehr bringts dann aber auch nicht. Und Stahlvorfach ist dort dringend zu empfehlen, es gibt nämlich neben namhaften Hechten im Rhein auch genug scharfkantiges Zeugs unter Wasser!

Welche Schnur zum Gummifischangeln?

Zum Gummifischangeln kann auf eine geflochtene Schnur kaum noch verzichtet werden. Mit ihrer geringen Dehnung garantiert sie einen guten Köderkontakt, leitet Bisse zuverlässig weiter, und die Anhiebe kommen voll durch. Sie sollte grell gefärbt sein. Nur so ist eine gute Bisserkennung und Köderführung möglich.

Was für eine Schnur zum Spinnfischen?

Geflochtene Schnüre finden beim Spinnfischen die meiste Verwendung und das nicht ohne Grund. Diese Schnüre bestehen aus mehreren Spectra-, Dyneema-, oder Kevlar-Fasern, die zu einer Schnur verflochten werden.

Was für ein vorfach für Barsch?

Kunstköder zum Hechtangeln, sowie Köder für Barsch und Zander kann man mit einem 7×7 Stahlvorfach sehr natürlich führen. Ein gewebtes 7×7 Stahlvorfach muss man beim Angeln regelmäßig auf Beschädigungen kontrollieren.

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