Welche Schwierigkeit besteht bei der Entwicklung einer Atombombe?

Welche Schwierigkeit besteht bei der Entwicklung einer Atombombe?

Die Schwierigkeit bei der Entwicklung einer Atombombe besteht darin, die Kettenreaktion zum gewünschten Zeitpunkt auszulösen. Dazu wird eine sogenannte kritische Masse des spaltbaren Materials benötigt, bei der bei jeder Kernspaltung im Schnitt ein Neutron eine weitere Spaltung auslöst.

Welche Kugel gibt es bei einer Atombombe?

Bei einer Atombombe gibt es eine Kugel aus Plutonium-239 und Uran-235. In dieser Kugel befindet sich eine Neutronenquelle, die aber erst dann wirkungsvoll wird, wenn das die Kugel umgebende Trinitrotoluol (TNT) explodiert.

Was sind die Vorgänge bei der Explosion einer Atombombe?

Die Vorgänge bei der Explosion einer Atombombe reichen von der nuklearen Kettenreaktion über die Entstehung von Feuerball und Druckwelle bis hin zur Ausbreitung der Explosionswolke und der radioaktiven Rückstände in der Atmosphäre.

Welche Massen werden in der Atombombe verwendet?

In jeder Atombombe befinden sich zunächst eine oder zwei unkritische Massen des spaltbaren Materials. Es wird entweder Uran 235 oder Plutonium 239 verwendet.

Was hat die Entdeckung der Atombombe verändert?

Die Entdeckung der Kernspaltung und die Erfindung der Atombombe haben die Welt wie keine andere wissenschaftliche Entdeckung zuvor verändert. Im Jahre 1898 entdecken Marie und Pierre Curie den Zerfall des Elementes Radium in andere Elemente, wobei ionisierende Strahlung abgegeben wird.

Wann wurde die erste Atombombe getestet?

Unter der Leitung von Robert Oppenheimer arbeiteten in Los Alamos über 1000 Mitarbeiter an der Entwicklung der Atombombe. Und nicht mal 3 Jahre später, am 16. Juli 1945, wurde in New Mexico die erste Atombombe getestet. Und kurz darauf, am 6.

Was sind die klassischen Atombomben abgeworfen?

Die klassischen Atombomben, wie sie über Hiroshima und Nagasaki abgeworfen wurden, basieren auf dem Prinzip der Kernspaltung, auch Kernfission genannt: Bei der Kernspaltung trifft ein Neutron, also ein elektrisch neutrales Teilchen, auf ein spaltbares Nuklid, zum Beispiel Uran mit einer Masse von 235 und einer Protonenzahl von 92.

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