Wer kann mit 65 in Rente gehen?
Sind Sie beispielsweise Jahrgang 1956, können Sie mit einem Alter von 65 Jahren und zehn Monaten in Rente gehen. Ab 2024 wird die Altersgrenze beginnend mit dem Geburtsjahrgang 1959 in 2-Monats-Schritten angehoben. Für Versicherte ab Jahrgang 1964 gilt dann die Regelaltersgrenze von 67 Jahren.
Wie kann man mit 63 in Rente gehen?
Wer mindestens 45 Jahre in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt hat, kann seit dem 1. Juli 2014 mit 63 Jahren in Rente gehen. Abschläge werden in diesen Fällen nicht vorgenommen. Diese Regelung betrifft alle, die 1952 oder früher geboren wurden.
Wie kann ich mit 60 Jahren in den Ruhestand beziehen?
Mit 60 Jahren oder früher in den Ruhestand: Lücke bis zum gesetzlichen Renteneintrittsalter muss überbrückt werden. Der Großteil der Versicherten kann heute nicht mit bereits 60 Jahren eine Altersrente beziehen.
Was sind die Abschläge für einen regulären Ruhestand?
Irrtum 7: Abschläge gibt es nur, bis das reguläre Rentenalter erreicht ist. Richtig ist: Für jeden Monat, den Sie früher in Rente gehen, gilt ein Abschlag von 0,3 %. Für ein Jahr werden also 3,6 % von Ihrer Regelrente abgezogen. Wenn Sie sich für einen vorzeitigen Ruhestand entscheiden, gelten die Abschläge lebenslang.
Wie kann ich abschlagfrei in den Ruhestand eintreten?
Werden 45 Beitragsjahre nicht erreicht, können sie mit 67 Jahren abschlagfrei in den Ruhestand eintreten. Wollen Sie Ihren Ruhestand früher genießen, werden Abschläge fällig in Höhe von 0,3 % pro Monat (3,6 % pro Jahr). Die Kürzung steigt maximal auf 14,4 % für einen vorgezogenen Ruhestand von 48 Monaten.
Wie tritt ich mit einer Schwerbehinderung in den Ruhestand ein?
Du trittst mit einer Schwerbehinderung auf eigenen Antrag hin ab dem 60. Lebensjahr in den Ruhestand ein. Ihre Pension beträgt dabei maximal 71,75 Prozent des Bruttogehalts, das sie während der letzten zwei Jahre vor ihrem Ruhestand ausgezahlt bekommen haben.