Wer wird in der Geriatrie behandelt?
Geriatrische Medizin behandelt die speziellen Erkrankungen alter Patientinnen und Patienten, die häufig älter als 65 Jahre sind. Die Mehrzahl der Patienten, die von Geriatrischer Medizin profitiert, gehört der Altersgruppe der über 80-Jährigen an.
Was ist ein Facharzt für Geriatrie?
Die Zusatz-Weiterbildung Geriatrie stellt eine Ergänzung zur Facharztkompetenz dar. Dabei befasst sich die Weiterbildung mit der Vorbeugung, Erkennung, konservativen und interventionellen Behandlung und Rehabilitation von körperlichen und seelischen Erkrankungen im biologisch fortgeschrittenen Lebensalter.
Was bedeutet Altersmedizin?
Mit den Krankheiten im Alter beschäftigt sich als Spezialgebiet der Medizin die Geriatrie (Altersmedizin). Ärzte können die Zusatzbezeichnung oder auch den Schwerpunkt „Geriatrie“ nach der Facharztausbildung zum Beispiel als Internist oder Allgemeinmediziner erwerben.
Was ist eine akutgeriatrie?
In einer Akut-Geriatrie, wie der Hessischen Berglandklinik, werden gerade hochbetagte Patienten, anders wie in einer Rehaklinik, schon sehr bald nach einem Akutereignis wie z.B. einem Sturz, einem Herzinfarkt, einer Operation, einem entgleisten Diabetes oder ähnlichem und den daraus resultierenden Folgen behandelt.
Wie wird man Facharzt für Geriatrie?
Weiterbildungs-Zeit
- 36 Monate in der stationären Basisweiterbildung im Gebiet Innere Medizin und.
- 36 Monate Weiterbildung in Geriatrie, davon. 6 Monate internistische Intensivmedizin, die auch während der Basisweiterbildung absolviert werden können. können bis zu 18 Monate im ambulanten Bereich abgeleistet werden.
Was versteht man unter Geriatrie?
Die Geriatrie ist ein Spezialgebiet der Medizin, das sich mit den Erkrankungen und deren Besonderheiten bei älteren Menschen beschäftigt. Typische Funktionsstörungen im Alter sind die vier geriatrischen Is: intellektueller Abbau. Immobilität.
Wie oft kann man in die Geriatrie?
Grundsätzlich haben Patienten einen gesetzlichen Anspruch auf eine dreiwöchige geriatrische Rehabilitation. Die Krankenkasse übernimmt die Kosten für die Reha. Mit Zustimmung der Krankenkasse kann die Reha sogar verlängert werden. Maximal sind 35 Tage möglich.
Wie lange kann man in der Geriatrie bleiben?
Geriatrische Reha: Dauer und Kosten Grundsätzlich haben Patienten einen gesetzlichen Anspruch auf eine dreiwöchige geriatrische Rehabilitation. Die Krankenkasse übernimmt die Kosten für die Reha. Mit Zustimmung der Krankenkasse kann die Reha sogar verlängert werden. Maximal sind 35 Tage möglich.
Wer bezahlt den Aufenthalt in der Geriatrie?
Die Geriatrische Reha ist eine Leistung der Krankenkassen. Die Zuzahlung beträgt 10 Euro täglich bei ambulanter und bei stationärer Reha, begrenzt auf maximal 28 Tage im Kalenderjahr. Hatten Sie bereits Zahlungen während eines stationären Klinikaufenthalts geleistet, verringert sich der Betrag dementsprechend.