Wie entstanden die Tiere auf der Erde?
Die ersten nachgewiesenen Lebewesen auf der Erde waren unter anderem Bakterien, die ohne Sauerstoff beziehungsweise mit Gärung überleben konnten. Diese Urlebewesen haben sich innerhalb sehr langer Zeiträume immer weiter entwickelt und sind schließlich für die heutige Artenvielfalt verantwortlich.
Wie kamen Tiere an Land?
Im frühen Ordovizium, vor etwa 500 Millionen Jahren, wagten sich im heutigen Ontario Tiere aus dem Stamm der Gliederfüßer aus dem Meer und hinterließen Spuren im Sand. Damit verlegen die Forscher den ersten Landgang von Tieren um etwa 40 Millionen Jahre vor.
Wie wird der Begriff Fische verwendet?
Im engeren Sinne wird der Begriff Fische eingeschränkt auf aquatisch lebende Tiere mit Kiefer verwendet. Im weiteren Sinne umfasst er auch Kieferlose, die unter den rezenten Arten noch mit den Rundmäulern vertreten sind.
Wie entstand die Erde vor 4,5 Milliarden Jahren?
Zu Beginn, vor 4,5 Milliarden Jahren war die Erde völlig unbewohnbar. Sie entstand als eine heiße Kugel aus glühendem geschmolzenem Gestein, umgeben von heißen, ätzenden und giftigen Gasen. Das klingt wie eine Beschreibung der Hölle – und vom griechischen Wort „Hades“ für Hölle stammt auch der Name dieser Zeit: Hadaikum.
Was sind weitere Gefahren für die Fische?
Schadstoffbelastung, Flussverbauungen, Erwärmung, Aussetzen gebietsfremder Arten und Austrocknungen sind weitere Gefahren für die Fische.
Warum sind Fische so empfindlich auf Verschmutzung?
Fische sind der Wasserqualität (Sauerstoffkonzentration, pH-Wert, Temperatur, gelöste natürliche und anthropogene Stoffe) über ihre Kiemen sehr direkt ausgesetzt und reagieren rasch und empfindlich auf Verschmutzungen. Sie dienen daher auch als verbreitete Test- und Monitoring-Arten und als wissenschaftliche Modellorganismen in der Ökotoxikologie.