Wie gefaehrlich ist eine chronische Pankreatitis?

Wie gefährlich ist eine chronische Pankreatitis?

Bei einer chronischen Pankreatitis verschlimmert sich die Entzündung mit der Zeit und wird chronisch, was zu dauerhaften Schäden und Narbenbildung (Fibrose) an der Bauchspeicheldrüse führt.

Wann ist eine Pankreatitis chronisch?

Die chronische Pankreatitis ist definiert als eine chronische Entzündung des Pankreas mit bindegewebigem Umbau (Fibrose) ohne Ausheilung, verbunden mit dem fortschreitenden Funktionsverlust und der Entwicklung von Komplikationen.

Kann man eine chronische Bauchspeicheldrüsenentzündung heilen?

Chronische Bauchspeicheldrüsenentzündung ist nicht heilbar. Die Therapie der chronischen Pankreatitis hat daher das Ziel, akute Entzündungsschübe zu verhindern und die Symptome der Folgeerkrankungen zu lindern.

Was tun bei chronischer Bauchspeicheldrüsenentzündung?

Zu Therapie der chronischen Pankreasentzündung werden folgende Maßnahmen eingesetzt:

  1. Schmerzmittel,
  2. Ersatz von Verdauungsenzymen zu jeder Mahlzeit (ausgewogene Mischkost),
  3. Insulin bei Diabetes mellitus,
  4. Beseitigung von Abflussbehinderungen durch Gallengangsteine oder Verengungen (Stenosen),

Wie wird eine chronische Pankreatitis diagnostiziert?

Bildgebende Verfahren Zur Diagnose einer chronischen Pankreatitis sollten eine Ultraschalluntersuchung des Bauches (Abdomen Sonografie), eine Magnetresonanztomografie (MRT) oder eine Computertomografie (CT) durchgeführt werden. Mit Hilfe der bildgebenden Maßnahmen lässt sich das Ausmaß des Gewebeschadens beurteilen.

Kann man eine chronische Bauchspeicheldrüsenentzündung im Blut feststellen?

Blutuntersuchungen. Bestimmte Blutwerte helfen, eine (akute) Bauchspeicheldrüsenentzündung auszuschließen oder zu bestätigen: So sind bei einer Pankreatitis im Blut erhöhte Werte der Bauchspeicheldrüsenenzyme Lipase und Alpha-Amylase nachweisbar.

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