Wie gelingt das Leben mit einer Krebserkrankung?
Pauschale Ratschläge, wie das Leben mit einer Krebserkrankung gelingt, gibt es nicht. Das hängt von Faktoren wie dem Alter des Patienten, der Art und dem Stadium der Erkrankung zusammen. Unter diesen individuellen Gesichtspunkten sind auch die folgenden drei Eckpfeiler zu sehen.
Was sind die größten Krebsrisiken?
In unserer Strecke erfahren Sie mehr über die größten Krebsrisiken und wie Sie diese umgehen können. Rund 19 Prozent aller vermeidbaren Krebsfälle gehen auf das Konto von Zigaretten. Rauchen gilt als der wichtigste vermeidbare Risikofaktor bei der Krebsentstehung. Auch Passivrauch stellt ein Risiko dar.
Welche Regeln gibt es zur Früherkennung von Krebs?
Mittlerweile enthält der Kodex zwölf Regeln zur Prävention und Früherkennung von Krebs: Rauchen Sie nicht. Leben und arbeiten Sie in einer rauchfreien Umgebung. Halten Sie ein gesundes Körpergewicht. Bewegen Sie sich täglich. Ernähren Sie sich ausgewogen und gesund: Essen Sie viel Getreide, Hülsenfrüchte, Obst und Gemüse.
Wie schützen sie sich vor krebserregenden Stoffen?
Schützen Sie ihre Kinder und sich selbst vor der Sonne. Schützen Sie sich an Ihrem Arbeitsplatz vor krebserregenden Stoffen. Halten Sie die Belastung durch Radon zu Hause gering. Für Frauen: Stillen schützt vor Brustkrebs, stillen Sie deshalb Ihr Baby, wenn Sie können.
Was ist die dauerhafte Erschöpfung bei Krebs?
Diese dauerhafte Erschöpfung bei Krebs wird auch als Fatigue bezeichnet, ein französisches Wort, das Ermüdung oder Mattigkeit bedeutet. Die normale Müdigkeit, die man abends, nach Gartenarbeit, Sport oder anderen körperlichen Anstrengungen spürt, ist am nächsten Morgen nach einer Nacht mit ausreichend Schlaf vorbei.
Was ist eine quälende Müdigkeit bei Krebs?
Es kann sein, dass eine quälende Müdigkeit Ihren Tagesablauf belastet – eine Folge der Behandlung. Diese dauerhafte Erschöpfung bei Krebs wird auch als Fatigue bezeichnet, ein französisches Wort, das Ermüdung oder Mattigkeit bedeutet.