Wie groß können Madenwürmer werden?
Er ist weltweit verbreitet, vor allem in gemäßigten Klimazonen. Kinder sind besonders häufig betroffen. Die Würmer sind länglich und weiß. Die Weibchen werden bis zum 13 mm lang, die Männchen nur bis 3 mm.
Woher kommen Saitenwürmer?
Die Saitenwürmer (Nematomorpha) sind ein Tierstamm der Häutungstiere (Ecdysozoa). Ihr wissenschaftlicher Name ist aus den altgriechischen Wörtern νήμα nēma „Faden“ und μορφή morphē „Gestalt“ zusammengesetzt. Die mehr als 320 Arten dieser Gruppe leben vor allem im Süßwasser, einige kommen jedoch auch im Meer vor.
Was ist ein Würmer?
Als Würmer (Einzahl Wurm) bezeichnet man eine ganze Reihe zum Teil nur sehr entfernt verwandter Gruppen (Taxa) wirbelloser Tiere. Sie zeichnen sich durch einen langgestreckten, schlauchförmigen Körperbau aus.
Wie wurden wurmförmigen Tiere zusammengefasst?
Ursprünglich wurde von der Zoologie alle wurmförmigen Tiere aufgrund ihrer äußeren Merkmale in der Klasse der Würmer (Vermes) zusammengefasst (so zum Beispiel von Carl von Linné verwendet). Im Mittelalter wurde hingegen „alles Getier, das fußlos ist oder sich auf der Erde kriechend fortbewegt“ als Wurm bezeichnet.
Was ist eine Wurmerkrankung?
Zu Krankheiten siehe Wurmerkrankung, zu anderen Bedeutungen die Begriffsklärungsseite Wurm. Als Würmer (Einzahl Wurm) bezeichnet man eine ganze Reihe zum Teil nur sehr entfernt verwandter Gruppen ( Taxa) wirbelloser Tiere. Sie zeichnen sich durch einen langgestreckten, schlauchförmigen Körperbau aus.
Wer benutzt den Begriff „Wurm“ in der Zoologie?
Der Begriff „Wurm“ wird in der Zoologie nur für wirbellose Tiere verwendet, auch wenn manche Wirbeltiere, wie etwa Schleichenlurche, Doppelschleichen und Blindschlangen, äußerlich an Würmer erinnern. Bis auf die Eichelwürmer zählen sie zu den Urmündern (Protostomia).