Wie hat sich die Zukunft der Arbeit verändert?
Die Zukunft der Arbeit begann vergangenes Jahr. Die Corona-Krise hat die Arbeitswelt massiv verändert. Der Trend wird sich dieses Jahr noch verstärken: Homeoffice, virtuelle Teams und Führung, Videokonferenzen statt Reisen, Digitalisierung – all das prägte und prägt zahlreiche Berufe und Branchen.
Wie verändert sich die Arbeitswelt im 20. Jahrhundert?
Ende des 20. Jahrhunderts revolutioniert die Computertechnik und das Internet die Arbeitswelt erneut. Neue Arbeitszweige und Berufe entstehen (IT-Fachkräfte, Online-Redakteure, Online-Marketing, Online-Shops).
Wie wird die Arbeitswelt nachhaltig verändern?
Zugleich müssen Mitarbeiter und Fachkräfte herausfinden, wie sie innerhalb solch aufgelöster Strukturen sichtbar bleiben und Karriere machen. Oder sich beruflich weiterentwickeln können. Auch dieser Prozess wird die Arbeitswelt nachhaltig verändern. Soviel mehr Leben im Internet und Intranet birgt allerdings auch Konflikte.
Welche Veränderungen Erwarten uns dieses Jahr?
Der Trend wird sich dieses Jahr noch verstärken: Homeoffice, virtuelle Teams und Führung, Videokonferenzen statt Reisen, Digitalisierung – all das prägte und prägt zahlreiche Berufe und Branchen. Welche Veränderungen erwarten uns im Detail? Worauf müssen sich Arbeitnehmer wie Arbeitgeber bei der Zukunft der Arbeit einstellen?
Was müssen sie bei der Bundesagentur für Arbeit beantragen?
Bevor Sie als Arbeitgeber Ihren ersten Mitarbeiter einstellen können, müssen Sie bei der Bundesagentur für Arbeit eine Betriebsnummer beantragen.
Wie können sie zum ersten Mal Mitarbeiter einstellen?
Wenn Sie zum ersten Mal Mitarbeiter einstellen, sollten Sie sich von einem fachkundigen Anwalt beraten lassen. Gemeinsam können Sie einen Standard-Vertrag für alle Neueinstellungen erstellen, bei dem individuelle Details für den einzelnen Mitarbeiter unkompliziert abgeändert werden können.
Wie wurde die Siedlung in Stuttgart saniert?
Ein Teil der Siedlung wurde nach dem Konkurs der Firma Süddeutsche Baumwolle Industrie AG Kuchen (ESBI) ab 1987 für rund zehn Millionen Euro saniert. In Stuttgart wurde von 1869 bis 1871 das Postdörfle als erste Arbeitersiedlung in Stuttgart für „niedere“ Post- und Eisenbahnbedienstete errichtet.
Was ist wichtig für mich als Führungskraft?
Wenn Sie mich schon länger kennen, dann wissen Sie wie wichtig es mir ist, dass Führungskräfte klare Werte haben und diese auch leben. Außerdem sollten Sie als Führungskraft mit Ihren Mitarbeitern über Ziele sprechen, Ihre Erwartungen klar äußern und über die Vision diskutieren, das „ Warum “ erklären.
Wie sieht die Zukunft der Arbeit aus?
Die Zukunft der Arbeit – sie sieht vor allem so aus: Dort wo die Homeoffice-Regelungen nach einer Eingewöhnungsphase schon jetzt gut funktionieren, werden sie auch künftig bleiben oder häufiger eingesetzt werden. Vor allem dort, wo es vorher undenkbar schien.
Welche Unterlagen benötigt der Arbeitgeber für seinen zukünftigen Arbeitnehmer?
Der Arbeitgeber benötigt von seinem zukünftigen Arbeitnehmer die Unterlagen wie bei einem deutschen Arbeitnehmer, d.h. Kopie des Passes, Lohnsteuerkarte, Krankenkassenbescheinigung und Sozialversicherungsausweis. Die Aufenthaltserlaubnis- EU wurde zum 01.01.05 mit der Folge abgeschafft, dass ein Aufenthaltstitel nicht mehr benötigt wird.
Ist eine Anzeige wegen Schwarzarbeit strafbar?
Eine Anzeige wegen Schwarzarbeit sollte niemals leichtfertig erfolgen. Dazu sollten konkrete Verdachtsmomente vorliegen. Anzeigeerstatter machen sich aber nur strafbar, wenn sie vorsätzlich falsche Angaben machen.
Was ist in der Zukunft der Arbeit wichtig?
In der Zukunft der Arbeit ist Flexibilität wichtig. Gewinner sind diejenigen, die sich flexibel an die Veränderungen anpassen und auf neue Situationen einstellen können. Das gilt für Unternehmen, Angestellte, Freiberufler und Selbstständige gleichermaßen. Auch die Arbeitsgestaltung wird zunehmend flexibler werden.
Welche Berufe könnten intelligent ausgeführt werden?
Vom Lagerarbeiter eines Automobilherstellers bis zum Fondsmanager einer Bank: All diese Berufe könnten von intelligenten Maschinen schneller und sicherer ausgeführt werden. Grund dafür ist der hohe Anteil an Routinetätigkeiten in den Arbeitsabläufen, erklärt Simon Janssen vom IAB im Gespräch mit FOCUS Online.