Wie heißen die verschiedenen Hautfarben?
Weisse Haut, braune Haut, gelbe Haut, rote Haut, schwarze Haut: die Farbe unserer Haut ist ein wichtiger Teil unserer persönlichen, sozialen, historischen und ethnischen Identität. Für den Dermatologen ist die Hautfarbe ein wichtiges Kriterium bei der Diagnosestellung von Hautkrankheiten.
Wie heißt meine Hautfarbe?
Um Ihren Hautton genau zu bestimmen, können Sie auch einfach einen Blick auf die Venen werfen, die an der Innenseite Ihres Handgelenks entlanglaufen. Wirken diese bläulich oder gar violett? Dann gehören Sie zu den Menschen mit einem kühlen, bläulichen Unterton. Sind die Venen eher grün, dann ist Ihr Hautton warm.
Was sind die häufigsten Verfärbungen der Haut?
Zu den häufigsten Verfärbungen der Haut, die nicht auf eine Hyperpigmentierung beruhen, gehören die folgenden: Eine angeborene, gutartige Hautveränderung, bei der die Blutgefäße dicht unter der Hautoberfläche erweitert sind. Das führt zur roten bis violetten Färbung.
Welche Faktoren beeinflussen die Hautfarbe?
Abgesehen vom Melanin gibt es noch weitere Faktoren, die die Hautfarbe beeinflussen: Hierzu zählen vor allem die Blutgefäße, die, wenn sie sich erweitern, für eine Rottönung der Haut sorgen.
Wie ist die Hautfarbe von Mensch zu Mensch unterschiedlich?
1 Einleitung. Die Hautfarbe ist von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich. 2 Der Hautfarbstoff Melanin. Die Farbe ist vom Melanin-Gehalt abhängig. 3 Die unterschiedlichen Hauttypen. Typ 1 = der keltische Typ: Diese Menschen haben sehr helle Haut, meist blonde oder rötliche Haare, helle Augen und häufig Sommersprossen.
Was ist eine Gelbverfärbung der Haut?
Ausgelöst wird sie durch Erkrankungen der Galle oder Leber. Die Ursachen können von Gallensteinen bis hin zu Leberkrebs reichen. Bei einer Gelbverfärbung der Haut sollte man immer den Arzt aufsuchen. Im Volksmund spricht man auch von „Blausucht“, denn es handelt sich um großflächige blaue Hautverfärbungen.