Wie lässt sich eine Echokardiographie untersuchen?
Mittels einer Echokardiographie lassen sich die Herzklappen, die Wände des Herzens sowie der Herzbeutel untersuchen. Im Ultraschall kann der Mediziner zum Beispiel erkennen, ob Herzklappen undicht oder verengt sind oder ob sich die Herzwände verdickt haben.
Was ist eine Belastungs-Echokardiographie?
Eine Belastungs-Echokardiographie birgt das Risiko von Herzrhythmusstörungen, der Blutdruck kann ansteigen oder stark abfallen, außerdem kann sich die Sauerstoffversorgung des Herzens verringern. Bevor ein Stress-Echo durchgeführt wird, muss daher das individuelle Risiko für jeden Patienten geklärt werden.
Was ist ein kardioembolischer Schlaganfall?
Ein kardioembolischer Schlaganfall geht oft mit einer schweren Behinderung im weiteren Leben des Patienten (hoher Rankin-Score) einher. Informationen zum Mechanismus und damit zu möglichen primär- oder sekundärpräventiven Maßnahmen sind daher von großer Bedeutung.
Wie groß ist der Schlaganfall in Deutschland?
Mit 170 000 bis 250 000 Fällen pro Jahr ist der Schlaganfall in Deutschland die dritthäufigste Todesursache. Nach aktuellen Zahlen der europäischen BIOMED-Studie ( 36) liegt die Drei-Monats-Sterblichkeit nach Schlaganfall in Krankenhäusern in West- und Zentraleuropa noch immer bei 19 bis 42 Prozent.
Was ist eine Stress-Echokardiographie?
Die Stress-Echokardiographie ist eine Ultraschall -Untersuchung des Herzens unter Belastung. Sie dient zum Nachweis bzw. Ausschluss einer myokardialen Ischämie bei Verdacht auf eine hämodynamisch bedeutsame koronare Herzerkrankung (KHK) oder zur Vitalitätsdiagnostik bei bekannter KHK. 2 Vorgehen
Wie läuft die echountersuchung des Herzens ab?
Transösophageale/ transthorakale Echokardiografie (TTE Untersuchung) Üblicherweise läuft der Echountersuchung des Herzens ab wie jeder andere Ultraschall, also über einen Schallkopf, der auf den der Arzt auf die Körperoberfläche des Patienten aufsetzt.