Wie lange dauert eine Ausgrabung?
Die Dauer einer Untersuchung hängt immer von den vorhandenen Befunden ab. Sind nur sehr wenige Befunde festgestellt worden, kann eine Ausgrabung nach einem oder wenigen Tagen abgeschlossen sein. Wenn sehr viele oder aufwendig zu bearbeitende Befunde (z.B. Gräber) vorliegen, kann eine Untersuchung auch länger dauern.
Was macht ein Grabungsarbeiter?
Das bedeutet, dass wir ein Profil anlegen, um die dritte Dimension herauszubekommen. Das Fundmaterial wird geborgen und auch das wird wieder dokumentiert. Das sind die klassischen Tätigkeiten des Grabungsarbeiter.
Was kostet eine archäologische Ausgrabung?
Und den nun anvisierten Baubeginn Mitte September kann er nur einhalten, wenn die Archäologen nichts Größeres mehr finden. Die Ausgrabung allein kostet ihn 100000 bis 150 000 Euro.
Wem gehören Ausgrabungen?
Das Schatzregal: In den meisten Ländern mit Fundstellen antiker Kulturen gilt das so genannte Schatzregal. Das heißt: archäologische Funde sind öffentliches Eigentum.
Ist es schwer Archäologe zu werden?
Gerade einmal 10% aller Absolventen sind als Archäologe tätig. Jedoch sind trotzdem 90% aller damit zufrieden, dass sie dieses Studium angegangen sind. Ja es ist schwierig und es bedarf reichlich Hingabe, aber es lohnt sich, da es den eigenen Horizont erweitert.
Warum sind Experimente in der Archäologie wichtig?
Relevant sind auch die durchgeführten experimentellen Untersuchungen zur eisenzeitlichen und britisch-römischen Landwirtschaft. Archäologische Experimente spielen auch eine wichtige Rolle bei der wissenschaftlichen Bewertung der Spuren des ur- und frühgeschichtlichen Salzbergbaus in Hallstatt.
Was heisst Archäologie im wörtlichen Sinne?
Die Archäologie (altgriechisch ἀρχαῖος archaios, deutsch ‚alt‘ und λόγος lógos ‚Lehre‘; wörtlich also „Lehre von den Altertümern“) ist eine Wissenschaft, die mit naturwissenschaftlichen und geisteswissenschaftlichen Methoden die kulturelle Entwicklung der Menschheit erforscht.