Wie lange dauert eine Facharztausbildung in Österreich?
Die Inhalte werden durch die KEF und RZ-V (Verordnung über Kenntnisse, Erfahrungen und Fertigkeiten und Rasterzeugnisse der Österreichischen Ärztekammer) festgelegt. Insgesamt beträgt die Ausbildungszeit (inkl. Basisausbildung) 72 Monate. Zusätzlich ist eine Facharztprüfung zu absolvieren.
Wann ist man Facharzt?
Um Facharzt zu werden, bedarf es einer Ausbildung als Assistenzarzt. Dies bedeutet, dass man in der Regel fünf bis sechs Jahre – je nach Wunschrichtung in Weiterbildungsstätten wie Krankenhäusern oder Praxen arbeiten muss. In dieser Zeit oder auch darüber hinaus muss man einen Weiterbildungskatalog erfüllen.
Was ist die Innere Medizin?
Als Innere Medizin wird ein Fachgebiet der Medizin bezeichnet, das sich mit den inneren Organen, deren Funktionen und möglichen Erkrankungen befasst. Der/die Internist/in übt Diagnostik, Behandlung und Nachsorge bei Beschwerden aus. Die von der Inneren Medizin behandelten Organe sind zum Beispiel die Lunge, das Herz,…
Welche Organe sind von der Inneren Medizin behandelt?
Der/die Internist/in übt Diagnostik, Behandlung und Nachsorge bei Beschwerden aus. Die von der Inneren Medizin behandelten Organe sind zum Beispiel die Lunge, das Herz, die Leber, Nieren, der Verdauungstrakt und die Milz. Auch das Blut, Gefäße und Binde – und Stützgewebe gehören dazu.
Wie ergibt sich ein Zuständigkeitsbereich der Inneren Medizin?
Daraus ergibt sich ein Zuständigkeitsbereich der Inneren Medizin für Krankheitsbilder, die diese oder andere Organe direkt oder ihre Funktionen betreffen. Beispiele für direkt mit Organen verbundene Teilbereiche sind die Nephrologie, Kardiologie, die Pneumologie usw.
Was ist ein Facharzt der Inneren Medizin?
Ein Facharzt der Inneren Medizin wird Internist genannt und übt Diagnostik, Behandlung und Nachsorge bei Beschwerden aus. Wenn möglich fällt die Vorbeugung, um gewisse Krankheitsbilder gar nicht erst entstehen zu lassen, ebenfalls in seinen Bereich.