Wie lange dauert Le nozze di Figaro?
Le nozze di Figaro
| Werkdaten | |
|---|---|
| Literarische Vorlage: | La Folle Journée ou le Mariage de Figaro von Beaumarchais |
| Uraufführung: | 1. Mai 1786 |
| Ort der Uraufführung: | Wien, Burgtheater |
| Spieldauer: | ca. 3 Stunden |
Was ist eine komische Oper?
Mit deutscher komischer Oper ist die Produktion zwischen Restaurationsperiode ab 1815 und 1848er-Revolution gemeint. Sie läuft oft auch unter der Bezeichnung „Spieloper“. Das sind vor allem Werke von ALBERT LORTZING (1801–1851) und OTTO NICOLAI (1810–1849). Die deutsche romantische Oper ist alles andere als komisch.
Was sind ensembleszenen?
Ensemble (Theater)) ein Einzelsatz oder Satzabschnitt, in dem viele der Solisten beteiligt sind. Solche meistens sehr aufwändig mehrstimmig komponierten Szenen treten häufig zwecks Steigerung an Aktschlüssen auf, sind aber auch an jeder anderen Stelle möglich.
Was sind reine Vokalensembles?
Als Vokalensemble oder Vocalensemble (frz. ensemble vocal „Gesangsgruppe“) wird ein fest formierter Chor verstanden, der anspruchsvolle Vokalmusik pflegt. Er besteht in der Regel aus maximal 30 Sängern und tritt entweder a cappella, oder mit Instrumentalbegleitung sowie solistisch oder als Background auf.
Was ist der Unterschied zwischen Ensemble und Orchester?
Ein Orchester, zumindest in der westlichen Kultur, hat normalerweise eine ziemlich spezifische Auswahl an Instrumenten, aus denen das Orchester besteht („Orchesterinstrumente“). Im Gegensatz dazu kann ein Ensemble eine beliebige Sammlung von Instrumenten, Stimmen und Tänzern sein.
Was für Orchester gibt es?
Von der Besetzung her gesehen gibt es zum Beispiel das Sinfonie-, Kammer-, Streich-, Blas- oder Blechblasorchester. Dies sind aber nur die häufigsten Arten. Ebenso existieren Zupf-, Balalaika- oder Jazz-Orchester – und man könnte an dieser Stelle je nach Besetzung noch viele weitere Beispiele nennen.
Was ist ein Pizzicato?
„gezwickt“), im Deutschen auch Pizzikato, ist eine Spielweise auf Streichinstrumenten der Violinfamilie, bei der die Saiten nicht mit dem Bogen gestrichen, sondern mit den Fingern der rechten Hand, die normalerweise den Bogen führt, gezupft werden. Sie wird heute üblicherweise durch die Abkürzung pizz.