Wie lange Streifen nach Zahnextraktion?
Tupfer / Streifen 30 Minuten ausspucken. Wenn bei Ihnen ein Streifen in die Wunde gelegt wurde, unterstützt dieser einen optimalen Heilungsprozess. Belassen Sie den Streifen in der Wunde. Fällt der Streifen heraus, ist dies kein Grund zur Besorgnis.
Wann ist eine Zahnextraktion notwendig?
Unbehandelte Karies mit der damit verbundenen Zerstörung der Zahnhartsubstanz und fortgeschrittene Erkrankungen des Zahnhalteapparates (Parodontitis) sind die häufigsten Gründe für eine Zahnextraktion.
Wann muss man einen Zahn ziehen lassen?
Wird ein Zahn bei einem Unfall so geschädigt, dass er nicht mehr erhalten werden kann oder ist er zum Beispiel durch Karies oder Parodontitis stark angegriffen, muss er gezogen werden.
Warum sollte eine Zahnextraktion erforderlich sein?
Zahnextraktion ist der Fachbegriff für den Umstand, dass ein Zahn gezogen werden muss. Obwohl bleibende Zähne eigentlich ein Leben lang halten sollten, gibt es eine Reihe von Gründen, warum eine Zahnextraktion erforderlich sein kann.
Wie schmerzhaft sind die Zähne bei der Zahnextraktion?
Viele Menschen machen sich Sorgen über aufkommende Zahnschmerzen bei der Zahnextraktion, aber wir haben gute Nachrichten: Es gibt moderne Anästhesietechniken, die den Eingriff viel erträglicher machen. Wie schmerzhaft das Zähne ziehen für die Betroffenen wird, kommt aber entscheidend auf den Befund sowie das individuelle Schmerzempfinden an.
Ist Schwellung nach einer Zahnextraktion ungewöhnlich?
Bei Schwellungen: Schwellungen sind nach einer Zahnextraktion nicht ungewöhnlich. Möglicherweise geht auch der Mund vorübergehend nicht mehr ganz auf oder es treten Schluckbeschwerden auf. Diese Erscheinungen können vermindert werden, wenn man gleich nach dem Eingriff kalte Umschläge macht oder die Wange über der Wunde mit einem Eisbeutel kühlt.
Ist der Erhalt der natürlichen Zähne wichtig?
Der Erhalt der natürlichen Zähne ist für Zahnärzte das wichtigste Ziel. Eine Zahnextraktion wird darum vor allem in Fällen vorgenommen, in denen es keine alternativen Behandlungsmöglichkeiten gibt. Man spricht dann von einer „absoluten Indikation“. er sich sehr stark gelockert hat und sich dies wahrscheinlich nicht mehr ändern wird.